24 вересня о 18:00Вебінар: Використання елементів проєктної діяльності в умовах змішаного навчання

Німецька мова. Читання

Додано: 20 травня
Предмет: Німецька мова, 10 клас
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6 запитань
Запитання 1

1. Lies den Text aufmerksam. Sind die folgenden Sätze richtig oder falsch?

Am Wochenende ist Silvias Geburtstagsparty. Karin hat eine Einladung, aber sie kann nicht kommen. Sie muss babysitten. Dreimal in der Woche verdient sie Geld mit Babysitten. Karin braucht das Geld für ihre Kleidung.

Karin bekommt Taschengeld, und ihre Eltern verdienen gut. Aber sie kaufen Karin nur Kleidungsstücke im Sonderangebot: Hosen für 40 €, Blusen für 15 € und Schuhe für 35 €. „Normale" Schuhe für 35€ will Karin aber auf keinen Fall anziehen. Ihre Schuhe kosten 89€, es sind Markenschuhe. „Die muss ich haben", sagt Karin, „die sind so cool wie Monikas und Andreas Schuhe. Sie sind viel cooler als normale Schuhe. Für die Schuhe gehe ich gern babysitten." Karins Eltern meinen: „Markenkleidung ist nicht besser als normale Kleidung, sie ist nur viel teurer als normale Kleidung. Die muss Karin von ihrem Taschengeld kaufen."

„Der Markenwahn ist wirklich ein Problem", sagt Dr. Müller. Er ist Direktor an Karins Schule. „Besonders die Schüler zwischen 10 und 14 finden Markenkleidung sehr wichtig. Kinder ohne Markenkleidung haben oft Probleme in der Klasse." Dr. Müller möchte für alle Schüler bis 15 Jahre Schuluniformen haben. „Dann haben wir das Problem nicht mehr", meint er.

Viele Schüler in seiner Schule sind dagegen. Manuel meint: „Ich mag keine Uniformen, ich möchte anziehen, was ich will." Doch es gibt auch positive Stimmen: „Am Morgen weiß ich dann immer schon, was ich anziehe", meint Melanie. Und Alex findet: „Geld ist dann nicht mehr so wichtig in der Klasse und Schüler mit weniger Geld haben es leichter."

Dr. Müller möchte an seiner Schule unbedingt Schuluniformen haben. In den ersten Monaten aber nur freiwillig: „Die Kinder können die Uniformen tragen, sie müssen aber nicht. In vielen Ländern gibt es Schuluniformen, warum nicht auch bei uns in Deutschland?"


1. Karin will zum Geburtstagparty nicht gehen.

варіанти відповідей

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F

Запитання 2

1. Lies den Text aufmerksam. Sind die folgenden Sätze richtig oder falsch?

Am Wochenende ist Silvias Geburtstagsparty. Karin hat eine Einladung, aber sie kann nicht kommen. Sie muss babysitten. Dreimal in der Woche verdient sie Geld mit Babysitten. Karin braucht das Geld für ihre Kleidung.

Karin bekommt Taschengeld, und ihre Eltern verdienen gut. Aber sie kaufen Karin nur Kleidungsstücke im Sonderangebot: Hosen für 40 €, Blusen für 15 € und Schuhe für 35 €. „Normale" Schuhe für 35€ will Karin aber auf keinen Fall anziehen. Ihre Schuhe kosten 89€, es sind Markenschuhe. „Die muss ich haben", sagt Karin, „die sind so cool wie Monikas und Andreas Schuhe. Sie sind viel cooler als normale Schuhe. Für die Schuhe gehe ich gern babysitten." Karins Eltern meinen: „Markenkleidung ist nicht besser als normale Kleidung, sie ist nur viel teurer als normale Kleidung. Die muss Karin von ihrem Taschengeld kaufen."

„Der Markenwahn ist wirklich ein Problem", sagt Dr. Müller. Er ist Direktor an Karins Schule. „Besonders die Schüler zwischen 10 und 14 finden Markenkleidung sehr wichtig. Kinder ohne Markenkleidung haben oft Probleme in der Klasse." Dr. Müller möchte für alle Schüler bis 15 Jahre Schuluniformen haben. „Dann haben wir das Problem nicht mehr", meint er.

Viele Schüler in seiner Schule sind dagegen. Manuel meint: „Ich mag keine Uniformen, ich möchte anziehen, was ich will." Doch es gibt auch positive Stimmen: „Am Morgen weiß ich dann immer schon, was ich anziehe", meint Melanie. Und Alex findet: „Geld ist dann nicht mehr so wichtig in der Klasse und Schüler mit weniger Geld haben es leichter."

Dr. Müller möchte an seiner Schule unbedingt Schuluniformen haben. In den ersten Monaten aber nur freiwillig: „Die Kinder können die Uniformen tragen, sie müssen aber nicht. In vielen Ländern gibt es Schuluniformen, warum nicht auch bei uns in Deutschland?"


2. Die Eltern kaufen Karin keine teuere Kleidung denn sie haben nicht genug Geld.

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Запитання 3

1. Lies den Text aufmerksam. Sind die folgenden Sätze richtig oder falsch?

Am Wochenende ist Silvias Geburtstagsparty. Karin hat eine Einladung, aber sie kann nicht kommen. Sie muss babysitten. Dreimal in der Woche verdient sie Geld mit Babysitten. Karin braucht das Geld für ihre Kleidung.

Karin bekommt Taschengeld, und ihre Eltern verdienen gut. Aber sie kaufen Karin nur Kleidungsstücke im Sonderangebot: Hosen für 40 €, Blusen für 15 € und Schuhe für 35 €. „Normale" Schuhe für 35€ will Karin aber auf keinen Fall anziehen. Ihre Schuhe kosten 89€, es sind Markenschuhe. „Die muss ich haben", sagt Karin, „die sind so cool wie Monikas und Andreas Schuhe. Sie sind viel cooler als normale Schuhe. Für die Schuhe gehe ich gern babysitten." Karins Eltern meinen: „Markenkleidung ist nicht besser als normale Kleidung, sie ist nur viel teurer als normale Kleidung. Die muss Karin von ihrem Taschengeld kaufen."

„Der Markenwahn ist wirklich ein Problem", sagt Dr. Müller. Er ist Direktor an Karins Schule. „Besonders die Schüler zwischen 10 und 14 finden Markenkleidung sehr wichtig. Kinder ohne Markenkleidung haben oft Probleme in der Klasse." Dr. Müller möchte für alle Schüler bis 15 Jahre Schuluniformen haben. „Dann haben wir das Problem nicht mehr", meint er.

Viele Schüler in seiner Schule sind dagegen. Manuel meint: „Ich mag keine Uniformen, ich möchte anziehen, was ich will." Doch es gibt auch positive Stimmen: „Am Morgen weiß ich dann immer schon, was ich anziehe", meint Melanie. Und Alex findet: „Geld ist dann nicht mehr so wichtig in der Klasse und Schüler mit weniger Geld haben es leichter."

Dr. Müller möchte an seiner Schule unbedingt Schuluniformen haben. In den ersten Monaten aber nur freiwillig: „Die Kinder können die Uniformen tragen, sie müssen aber nicht. In vielen Ländern gibt es Schuluniformen, warum nicht auch bei uns in Deutschland?"


3. Karins Eltern finden normale Kleidung ganz gut, nicht besser als Markenkleidung.

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Запитання 4

1. Lies den Text aufmerksam. Sind die folgenden Sätze richtig oder falsch?

Am Wochenende ist Silvias Geburtstagsparty. Karin hat eine Einladung, aber sie kann nicht kommen. Sie muss babysitten. Dreimal in der Woche verdient sie Geld mit Babysitten. Karin braucht das Geld für ihre Kleidung.

Karin bekommt Taschengeld, und ihre Eltern verdienen gut. Aber sie kaufen Karin nur Kleidungsstücke im Sonderangebot: Hosen für 40 €, Blusen für 15 € und Schuhe für 35 €. „Normale" Schuhe für 35€ will Karin aber auf keinen Fall anziehen. Ihre Schuhe kosten 89€, es sind Markenschuhe. „Die muss ich haben", sagt Karin, „die sind so cool wie Monikas und Andreas Schuhe. Sie sind viel cooler als normale Schuhe. Für die Schuhe gehe ich gern babysitten." Karins Eltern meinen: „Markenkleidung ist nicht besser als normale Kleidung, sie ist nur viel teurer als normale Kleidung. Die muss Karin von ihrem Taschengeld kaufen."

„Der Markenwahn ist wirklich ein Problem", sagt Dr. Müller. Er ist Direktor an Karins Schule. „Besonders die Schüler zwischen 10 und 14 finden Markenkleidung sehr wichtig. Kinder ohne Markenkleidung haben oft Probleme in der Klasse." Dr. Müller möchte für alle Schüler bis 15 Jahre Schuluniformen haben. „Dann haben wir das Problem nicht mehr", meint er.

Viele Schüler in seiner Schule sind dagegen. Manuel meint: „Ich mag keine Uniformen, ich möchte anziehen, was ich will." Doch es gibt auch positive Stimmen: „Am Morgen weiß ich dann immer schon, was ich anziehe", meint Melanie. Und Alex findet: „Geld ist dann nicht mehr so wichtig in der Klasse und Schüler mit weniger Geld haben es leichter."

Dr. Müller möchte an seiner Schule unbedingt Schuluniformen haben. In den ersten Monaten aber nur freiwillig: „Die Kinder können die Uniformen tragen, sie müssen aber nicht. In vielen Ländern gibt es Schuluniformen, warum nicht auch bei uns in Deutschland?"


4. Dr. Müller meint, alle Kinder sollen Schuluniformen anziehen.

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1. Lies den Text aufmerksam. Sind die folgenden Sätze richtig oder falsch?

Am Wochenende ist Silvias Geburtstagsparty. Karin hat eine Einladung, aber sie kann nicht kommen. Sie muss babysitten. Dreimal in der Woche verdient sie Geld mit Babysitten. Karin braucht das Geld für ihre Kleidung.

Karin bekommt Taschengeld, und ihre Eltern verdienen gut. Aber sie kaufen Karin nur Kleidungsstücke im Sonderangebot: Hosen für 40 €, Blusen für 15 € und Schuhe für 35 €. „Normale" Schuhe für 35€ will Karin aber auf keinen Fall anziehen. Ihre Schuhe kosten 89€, es sind Markenschuhe. „Die muss ich haben", sagt Karin, „die sind so cool wie Monikas und Andreas Schuhe. Sie sind viel cooler als normale Schuhe. Für die Schuhe gehe ich gern babysitten." Karins Eltern meinen: „Markenkleidung ist nicht besser als normale Kleidung, sie ist nur viel teurer als normale Kleidung. Die muss Karin von ihrem Taschengeld kaufen."

„Der Markenwahn ist wirklich ein Problem", sagt Dr. Müller. Er ist Direktor an Karins Schule. „Besonders die Schüler zwischen 10 und 14 finden Markenkleidung sehr wichtig. Kinder ohne Markenkleidung haben oft Probleme in der Klasse." Dr. Müller möchte für alle Schüler bis 15 Jahre Schuluniformen haben. „Dann haben wir das Problem nicht mehr", meint er.

Viele Schüler in seiner Schule sind dagegen. Manuel meint: „Ich mag keine Uniformen, ich möchte anziehen, was ich will." Doch es gibt auch positive Stimmen: „Am Morgen weiß ich dann immer schon, was ich anziehe", meint Melanie. Und Alex findet: „Geld ist dann nicht mehr so wichtig in der Klasse und Schüler mit weniger Geld haben es leichter."

Dr. Müller möchte an seiner Schule unbedingt Schuluniformen haben. In den ersten Monaten aber nur freiwillig: „Die Kinder können die Uniformen tragen, sie müssen aber nicht. In vielen Ländern gibt es Schuluniformen, warum nicht auch bei uns in Deutschland?"


5. Einige Schüler finden Schuluniform ganz gut und normal.

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Запитання 6

1. Lies den Text aufmerksam. Sind die folgenden Sätze richtig oder falsch?

Am Wochenende ist Silvias Geburtstagsparty. Karin hat eine Einladung, aber sie kann nicht kommen. Sie muss babysitten. Dreimal in der Woche verdient sie Geld mit Babysitten. Karin braucht das Geld für ihre Kleidung.

Karin bekommt Taschengeld, und ihre Eltern verdienen gut. Aber sie kaufen Karin nur Kleidungsstücke im Sonderangebot: Hosen für 40 €, Blusen für 15 € und Schuhe für 35 €. „Normale" Schuhe für 35€ will Karin aber auf keinen Fall anziehen. Ihre Schuhe kosten 89€, es sind Markenschuhe. „Die muss ich haben", sagt Karin, „die sind so cool wie Monikas und Andreas Schuhe. Sie sind viel cooler als normale Schuhe. Für die Schuhe gehe ich gern babysitten." Karins Eltern meinen: „Markenkleidung ist nicht besser als normale Kleidung, sie ist nur viel teurer als normale Kleidung. Die muss Karin von ihrem Taschengeld kaufen."

„Der Markenwahn ist wirklich ein Problem", sagt Dr. Müller. Er ist Direktor an Karins Schule. „Besonders die Schüler zwischen 10 und 14 finden Markenkleidung sehr wichtig. Kinder ohne Markenkleidung haben oft Probleme in der Klasse." Dr. Müller möchte für alle Schüler bis 15 Jahre Schuluniformen haben. „Dann haben wir das Problem nicht mehr", meint er.

Viele Schüler in seiner Schule sind dagegen. Manuel meint: „Ich mag keine Uniformen, ich möchte anziehen, was ich will." Doch es gibt auch positive Stimmen: „Am Morgen weiß ich dann immer schon, was ich anziehe", meint Melanie. Und Alex findet: „Geld ist dann nicht mehr so wichtig in der Klasse und Schüler mit weniger Geld haben es leichter."

Dr. Müller möchte an seiner Schule unbedingt Schuluniformen haben. In den ersten Monaten aber nur freiwillig: „Die Kinder können die Uniformen tragen, sie müssen aber nicht. In vielen Ländern gibt es Schuluniformen, warum nicht auch bei uns in Deutschland?"


6. Dr Müller glaubt, die Kinder sollen Schuluniformen ein volles Schuljahr tragen.

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