5 жовтня о 18:00Вебінар: Використання дитячого фольклору на уроках іноземної мови

Leseverstehen 10

Додано: 18 травня
Предмет: Німецька мова, 10 клас
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12 запитань
Запитання 1

Lies den Text und bestimme, wer was denkt!

Hausaufgaben – Schüler sagen ihre Meinung

Carolin: Mir gefällt es nicht, dass ich den ganzen Tag in der Schule sitze und nachmittags auch noch Hausaufgaben machen muss. Ich treffe mich lieber mit meinen Freunden. Wir unterhalten uns dann oder wir hören Musik. Meiner Meinung nach sollen uns die Lehrer keine Hausaufgaben mehr geben. Ich finde das total unnötig.

Andreas: Es ist wichtig, dass wir Hausaufgaben bekommen. Man darf nicht vergessen, dass wir auch durch Hausaufgaben mehr lernen. Außerdem wollen die Lehrer sehen, dass wir uns anstrengen und schwere Aufgaben allein lösen können. Die Lehrer müssen uns aber auch erklären, wie wir unsere Hausaufgaben am besten machen sollen. Wenn man sich z. B. einen Hausaufgabenplan macht, kann man seine Zeit besser einteilen und ist dann auch schneller fertig.

Hendrik:  Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben wichtig.  Ich finde aber, dass es ein bisschen weniger sein sollen. Wenn ein Lehrer in einem Fach sehr viele Hausaufgaben gibt, können die Schüler ihm sagen, dass er ihnen weniger Hausaufgaben geben soll. Ich bin nachmittags müde und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, wenn ich schon den ganzen Vormittag im Unterricht mitgemacht habe.

Natalia: Ich glaube, dass wir Hausaufgaben brauchen. Die Hausaufgaben sind zum Üben da und nicht, weil die Lehreruns ärgern wollen. Morgens in der Schule lernen wir oft viele neue Sachen. Nachmittags können wir dann bei den Hausaufgaben kontrollieren, was wir verstanden haben oder nicht. Außerdem wissen dann nicht so gute Schüler, was sie noch extra üben müssen.


... findet, dass die Schüler sehr viele Hausaufgaben bekommen.



варіанти відповідей

Carolin

Andreas

Hendrik

Natalia

Запитання 2

Lies den Text und bestimme, wer was denkt!

Hausaufgaben – Schüler sagen ihre Meinung

Carolin: Mir gefällt es nicht, dass ich den ganzen Tag in der Schule sitze und nachmittags auch noch Hausaufgaben machen muss. Ich treffe mich lieber mit meinen Freunden. Wir unterhalten uns dann oder wir hören Musik. Meiner Meinung nach sollen uns die Lehrer keine Hausaufgaben mehr geben. Ich finde das total unnötig.

Andreas: Es ist wichtig, dass wir Hausaufgaben bekommen. Man darf nicht vergessen, dass wir auch durch Hausaufgaben mehr lernen. Außerdem wollen die Lehrer sehen, dass wir uns anstrengen und schwere Aufgaben allein lösen können. Die Lehrer müssen uns aber auch erklären, wie wir unsere Hausaufgaben am besten machen sollen. Wenn man sich z. B. einen Hausaufgabenplan macht, kann man seine Zeit besser einteilen und ist dann auch schneller fertig.

Hendrik:  Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben wichtig. Ich finde aber, dass es ein bisschen weniger sein sollen. Wenn ein Lehrer in einem Fach sehr viele Hausaufgaben gibt, können die Schüler ihm sagen, dass er ihnen weniger Hausaufgaben geben soll. Ich bin nachmittags müde und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, wenn ich schon den ganzen Vormittag im Unterricht mitgemacht habe.

Natalia: Ich glaube, dass wir Hausaufgaben brauchen. Die Hausaufgaben sind zum Üben da und nicht, weil die Lehreruns ärgern wollen. Morgens in der Schule lernen wir oft viele neue Sachen. Nachmittags können wir dann bei den Hausaufgaben kontrollieren, was wir verstanden haben oder nicht. Außerdem wissen dann nicht so gute Schüler, was sie noch extra üben müssen.


... glaubt, dass Hausaufgaben gar nicht wichtig sind.

варіанти відповідей

Carolin

Andreas

Hendrik

Natalia

Запитання 3

Lies den Text und bestimme, wer was denkt!

Hausaufgaben – Schüler sagen ihre Meinung

Carolin: Mir gefällt es nicht, dass ich den ganzen Tag in der Schule sitze und nachmittags auch noch Hausaufgaben machen muss. Ich treffe mich lieber mit meinen Freunden. Wir unterhalten uns dann oder wir hören Musik. Meiner Meinung nach sollen uns die Lehrer keine Hausaufgaben mehr geben. Ich finde das total unnötig.

Andreas: Es ist wichtig, dass wir Hausaufgaben bekommen. Man darf nicht vergessen, dass wir auch durch Hausaufgaben mehr lernen. Außerdem wollen die Lehrer sehen, dass wir uns anstrengen und schwere Aufgaben allein lösen können. Die Lehrer müssen uns aber auch erklären, wie wir unsere Hausaufgaben am besten machen sollen. Wenn man sich z. B. einen Hausaufgabenplan macht, kann man seine Zeit besser einteilen und ist dann auch schneller fertig.

Hendrik:  Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben wichtig. Ich finde aber, dass es ein bisschen weniger sein sollen. Wenn ein Lehrer in einem Fach sehr viele Hausaufgaben gibt, können die Schüler ihm sagen, dass er ihnen weniger Hausaufgaben geben soll. Ich bin nachmittags müde und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, wenn ich schon den ganzen Vormittag im Unterricht mitgemacht habe.

Natalia: Ich glaube, dass wir Hausaufgaben brauchen. Die Hausaufgaben sind zum Üben da und nicht, weil die Lehreruns ärgern wollen. Morgens in der Schule lernen wir oft viele neue Sachen. Nachmittags können wir dann bei den Hausaufgaben kontrollieren, was wir verstanden haben oder nicht. Außerdem wissen dann nicht so gute Schüler, was sie noch extra üben müssen.


... denkt, dass man durch Hausaufgaben besser werden kann, wenn man schlecht in der Schule ist.

варіанти відповідей

Carolin

Andreas

Hendrik

Natalia

Запитання 4

Lies den Text und bestimme, wer was denkt!

Hausaufgaben – Schüler sagen ihre Meinung

Carolin: Mir gefällt es nicht, dass ich den ganzen Tag in der Schule sitze und nachmittags auch noch Hausaufgaben machen muss. Ich treffe mich lieber mit meinen Freunden. Wir unterhalten uns dann oder wir hören Musik. Meiner Meinung nach sollen uns die Lehrer keine Hausaufgaben mehr geben. Ich finde das total unnötig.

Andreas: Es ist wichtig, dass wir Hausaufgaben bekommen. Man darf nicht vergessen, dass wir auch durch Hausaufgaben mehr lernen. Außerdem wollen die Lehrer sehen, dass wir uns anstrengen und schwere Aufgaben allein lösen können. Die Lehrer müssen uns aber auch erklären, wie wir unsere Hausaufgaben am besten machen sollen. Wenn man sich z. B. einen Hausaufgabenplan macht, kann man seine Zeit besser einteilen und ist dann auch schneller fertig.

Hendrik:  Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben wichtig. Ich finde aber, dass es ein bisschen weniger sein sollen. Wenn ein Lehrer in einem Fach sehr viele Hausaufgaben gibt, können die Schüler ihm sagen, dass er ihnen weniger Hausaufgaben geben soll. Ich bin nachmittags müde und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, wenn ich schon den ganzen Vormittag im Unterricht mitgemacht habe.

Natalia: Ich glaube, dass wir Hausaufgaben brauchen. Die Hausaufgaben sind zum Üben da und nicht, weil die Lehreruns ärgern wollen. Morgens in der Schule lernen wir oft viele neue Sachen. Nachmittags können wir dann bei den Hausaufgaben kontrollieren, was wir verstanden haben oder nicht. Außerdem wissen dann nicht so gute Schüler, was sie noch extra üben müssen.


... glaubt, dass Schüler bei den Hausaufgaben zeigen können, wie selbstständig sie arbeiten können.

варіанти відповідей

Carolin

Andreas

Hendrik

Natalia

Запитання 5

Lies den Text und bestimme, wer was denkt!

Hausaufgaben – Schüler sagen ihre Meinung

Carolin: Mir gefällt es nicht, dass ich den ganzen Tag in der Schule sitze und nachmittags auch noch Hausaufgaben machen muss. Ich treffe mich lieber mit meinen Freunden. Wir unterhalten uns dann oder wir hören Musik. Meiner Meinung nach sollen uns die Lehrer keine Hausaufgaben mehr geben. Ich finde das total unnötig.

Andreas: Es ist wichtig, dass wir Hausaufgaben bekommen. Man darf nicht vergessen, dass wir auch durch Hausaufgaben mehr lernen. Außerdem wollen die Lehrer sehen, dass wir uns anstrengen und schwere Aufgaben allein lösen können. Die Lehrer müssen uns aber auch erklären, wie wir unsere Hausaufgaben am besten machen sollen. Wenn man sich z. B. einen Hausaufgabenplan macht, kann man seine Zeit besser einteilen und ist dann auch schneller fertig.

Hendrik:  Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben wichtig. Ich finde aber, dass es ein bisschen weniger sein sollen. Wenn ein Lehrer in einem Fach sehr viele Hausaufgaben gibt, können die Schüler ihm sagen, dass er ihnen weniger Hausaufgaben geben soll. Ich bin nachmittags müde und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, wenn ich schon den ganzen Vormittag im Unterricht mitgemacht habe.

Natalia: Ich glaube, dass wir Hausaufgaben brauchen. Die Hausaufgaben sind zum Üben da und nicht, weil die Lehreruns ärgern wollen. Morgens in der Schule lernen wir oft viele neue Sachen. Nachmittags können wir dann bei den Hausaufgaben kontrollieren, was wir verstanden haben oder nicht. Außerdem wissen dann nicht so gute Schüler, was sie noch extra üben müssen.


... findet, dass Schüler mit ihrem Lehrer sprechen sollen, wenn er viele Hausaufgaben aufgibt.

варіанти відповідей

Carolin

Andreas

Hendrik

Natalia

Запитання 6

Lies den Text und bestimme, wer was denkt!

Hausaufgaben – Schüler sagen ihre Meinung

Carolin: Mir gefällt es nicht, dass ich den ganzen Tag in der Schule sitze und nachmittags auch noch Hausaufgaben machen muss. Ich treffe mich lieber mit meinen Freunden. Wir unterhalten uns dann oder wir hören Musik. Meiner Meinung nach sollen uns die Lehrer keine Hausaufgaben mehr geben. Ich finde das total unnötig.

Andreas: Es ist wichtig, dass wir Hausaufgaben bekommen. Man darf nicht vergessen, dass wir auch durch Hausaufgaben mehr lernen. Außerdem wollen die Lehrer sehen, dass wir uns anstrengen und schwere Aufgaben allein lösen können. Die Lehrer müssen uns aber auch erklären, wie wir unsere Hausaufgaben am besten machen sollen. Wenn man sich z. B. einen Hausaufgabenplan macht, kann man seine Zeit besser einteilen und ist dann auch schneller fertig.

Hendrik:  Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben wichtig. Ich finde aber, dass es ein bisschen weniger sein sollen. Wenn ein Lehrer in einem Fach sehr viele Hausaufgaben gibt, können die Schüler ihm sagen, dass er ihnen weniger Hausaufgaben geben soll. Ich bin nachmittags müde und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, wenn ich schon den ganzen Vormittag im Unterricht mitgemacht habe.

Natalia: Ich glaube, dass wir Hausaufgaben brauchen. Die Hausaufgaben sind zum Üben da und nicht, weil die Lehreruns ärgern wollen. Morgens in der Schule lernen wir oft viele neue Sachen. Nachmittags können wir dann bei den Hausaufgaben kontrollieren, was wir verstanden haben oder nicht. Außerdem wissen dann nicht so gute Schüler, was sie noch extra üben müssen.


... meint, dass man durch die Hausaufgaben weiß, was man kann oder was man noch üben muss.


варіанти відповідей

Carolin

Andreas

Hendrik

Natalia

Запитання 7

Lies den Text und die Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.


Schule einmal anders


Ein Klassenzimmer, 30 Schüler, vorne an der Tafel steht der Lehrer und unterrichtet. So sieht normalerweise Schule aus. Oder vielleicht doch nicht immer?


Es geht nämlich auch anders: die „Web-Individualschule“ hat keine Klassenräume, keinen Pausenhof und keine Tafeln. Hier findet der Unterricht nur über den Computer statt. Manche Schüler, deren Eltern zum Beispiel beruflich für längere Zeit ins Ausland müssen, können keine normale Schule in Deutschland besuchen. Sie fehlen zu lange im Unterricht und irgendwann sind ihre Wissenslücken zu groß. Diese Kinder und Jugendlichen haben aber meistens – wo auch immer sie gerade auf der Welt sind – einen Internetanschluss. Und das reicht, um an der Internetschule unterrichtet zu werden.


In dieser Schule bekommt jeder Schüler seinen eigenen Lernplan per E-Mail zugeschickt. Das sind Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten. Der Schüler lässt sich soviel Zeit, wie er braucht. Er sendet dann die Aufgaben zurück, wenn er fertig ist. Danach erhält er sein nächstes „Lernpaket".


Das Besondere dabei ist, dass die Schüler nicht einfach irgendwelche Standardaufgaben bekommen. Nein – jeder Schüler bekommt Übungen, die nur für ihn gemacht wurden. Zum Beispiel berechnet dann ein Fußball-Fan, wie man schießen muss, um das Tor zu treffen. Ein Schüler, der sich für Autos interessiert, lernt, wie ein Automotor funktioniert. Schüler, die Computerspiele mögen, schreiben Aufsätze darüber, warum es Altersgrenzen für viele Spiele gibt. Und so ist Lernen kein „trockener Unterricht“, sondern es bedeutet, mehr über interessante Themen zu erfahren.


Manche Leute kritisieren, dass Kinder dabei allein vor dem Computer lernen. Sie meinen, dass man in der Schulzeit auch lernen soll, mit anderen zusammen zu arbeiten – so etwas lernt man in der Internet-Schule tatsächlich nicht.


Für die Prüfung können sich die Schüler grundsätzlich an jeder Schule anmelden. Diese Schule muss natürlich die passende Abschlussprüfung anbieten. Die Abschlussprüfung selber findet also nicht im Internet statt. Wie normale Schüler müssen die Web-Individualschüler eine Prüfung an einer staatlichen Schule mitschreiben. Die Internet-Schüler machen sich hier aber keine Sorgen: Bis jetzt haben alle ihre Prüfungen bestanden und keiner musste sie wiederholen.


Aufgabe 1: Es gibt die „Web-Individualschule“, weil einige ...

варіанти відповідей

... Familien lange in einem anderen Land leben.

... Kinder einen Internetanschluss haben.

 ... Jugendliche große Wissenslücken haben.

Запитання 8

Lies den Text und die Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.


Schule einmal anders


Ein Klassenzimmer, 30 Schüler, vorne an der Tafel steht der Lehrer und unterrichtet. So sieht normalerweise Schule aus. Oder vielleicht doch nicht immer?


Es geht nämlich auch anders: die „Web-Individualschule“ hat keine Klassenräume, keinen Pausenhof und keine Tafeln. Hier findet der Unterricht nur über den Computer statt. Manche Schüler, deren Eltern zum Beispiel beruflich für längere Zeit ins Ausland müssen, können keine normale Schule in Deutschland besuchen. Sie fehlen zu lange im Unterricht und irgendwann sind ihre Wissenslücken zu groß. Diese Kinder und Jugendlichen haben aber meistens – wo auch immer sie gerade auf der Welt sind – einen Internetanschluss. Und das reicht, um an der Internetschule unterrichtet zu werden.


In dieser Schule bekommt jeder Schüler seinen eigenen Lernplan per E-Mail zugeschickt. Das sind Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten. Der Schüler lässt sich soviel Zeit, wie er braucht. Er sendet dann die Aufgaben zurück, wenn er fertig ist. Danach erhält er sein nächstes „Lernpaket".


Das Besondere dabei ist, dass die Schüler nicht einfach irgendwelche Standardaufgaben bekommen. Nein – jeder Schüler bekommt Übungen, die nur für ihn gemacht wurden. Zum Beispiel berechnet dann ein Fußball-Fan, wie man schießen muss, um das Tor zu treffen. Ein Schüler, der sich für Autos interessiert, lernt, wie ein Automotor funktioniert. Schüler, die Computerspiele mögen, schreiben Aufsätze darüber, warum es Altersgrenzen für viele Spiele gibt. Und so ist Lernen kein „trockener Unterricht“, sondern es bedeutet, mehr über interessante Themen zu erfahren.


Manche Leute kritisieren, dass Kinder dabei allein vor dem Computer lernen. Sie meinen, dass man in der Schulzeit auch lernen soll, mit anderen zusammen zu arbeiten – so etwas lernt man in der Internet-Schule tatsächlich nicht.


Für die Prüfung können sich die Schüler grundsätzlich an jeder Schule anmelden. Diese Schule muss natürlich die passende Abschlussprüfung anbieten. Die Abschlussprüfung selber findet also nicht im Internet statt. Wie normale Schüler müssen die Web-Individualschüler eine Prüfung an einer staatlichen Schule mitschreiben. Die Internet-Schüler machen sich hier aber keine Sorgen: Bis jetzt haben alle ihre Prüfungen bestanden und keiner musste sie wiederholen.


Aufgabe 2: Die Schüler ...

варіанти відповідей

... erstellen ihren eigenen Lernplan.

 ... bearbeiten die Aufgaben in ihrem eigenen Tempo.

 ... benötigen mehr Zeit als andere Schüler

Запитання 9

Lies den Text und die Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.


Schule einmal anders


Ein Klassenzimmer, 30 Schüler, vorne an der Tafel steht der Lehrer und unterrichtet. So sieht normalerweise Schule aus. Oder vielleicht doch nicht immer?


Es geht nämlich auch anders: die „Web-Individualschule“ hat keine Klassenräume, keinen Pausenhof und keine Tafeln. Hier findet der Unterricht nur über den Computer statt. Manche Schüler, deren Eltern zum Beispiel beruflich für längere Zeit ins Ausland müssen, können keine normale Schule in Deutschland besuchen. Sie fehlen zu lange im Unterricht und irgendwann sind ihre Wissenslücken zu groß. Diese Kinder und Jugendlichen haben aber meistens – wo auch immer sie gerade auf der Welt sind – einen Internetanschluss. Und das reicht, um an der Internetschule unterrichtet zu werden.


In dieser Schule bekommt jeder Schüler seinen eigenen Lernplan per E-Mail zugeschickt. Das sind Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten. Der Schüler lässt sich soviel Zeit, wie er braucht. Er sendet dann die Aufgaben zurück, wenn er fertig ist. Danach erhält er sein nächstes „Lernpaket".


Das Besondere dabei ist, dass die Schüler nicht einfach irgendwelche Standardaufgaben bekommen. Nein – jeder Schüler bekommt Übungen, die nur für ihn gemacht wurden. Zum Beispiel berechnet dann ein Fußball-Fan, wie man schießen muss, um das Tor zu treffen. Ein Schüler, der sich für Autos interessiert, lernt, wie ein Automotor funktioniert. Schüler, die Computerspiele mögen, schreiben Aufsätze darüber, warum es Altersgrenzen für viele Spiele gibt. Und so ist Lernen kein „trockener Unterricht“, sondern es bedeutet, mehr über interessante Themen zu erfahren.


Manche Leute kritisieren, dass Kinder dabei allein vor dem Computer lernen. Sie meinen, dass man in der Schulzeit auch lernen soll, mit anderen zusammen zu arbeiten – so etwas lernt man in der Internet-Schule tatsächlich nicht.


Für die Prüfung können sich die Schüler grundsätzlich an jeder Schule anmelden. Diese Schule muss natürlich die passende Abschlussprüfung anbieten. Die Abschlussprüfung selber findet also nicht im Internet statt. Wie normale Schüler müssen die Web-Individualschüler eine Prüfung an einer staatlichen Schule mitschreiben. Die Internet-Schüler machen sich hier aber keine Sorgen: Bis jetzt haben alle ihre Prüfungen bestanden und keiner musste sie wiederholen.


Aufgabe 3: Die Aufgaben in der Web-Individualschule ...

варіанти відповідей

 ... sind meistens Standardaufgaben.

 ... sind so wie die Aufgaben an richtigen Schulen.

... haben mit den Interessen der Schüler zu tun.

Запитання 10

Lies den Text und die Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.


Schule einmal anders


Ein Klassenzimmer, 30 Schüler, vorne an der Tafel steht der Lehrer und unterrichtet. So sieht normalerweise Schule aus. Oder vielleicht doch nicht immer?


Es geht nämlich auch anders: die „Web-Individualschule“ hat keine Klassenräume, keinen Pausenhof und keine Tafeln. Hier findet der Unterricht nur über den Computer statt. Manche Schüler, deren Eltern zum Beispiel beruflich für längere Zeit ins Ausland müssen, können keine normale Schule in Deutschland besuchen. Sie fehlen zu lange im Unterricht und irgendwann sind ihre Wissenslücken zu groß. Diese Kinder und Jugendlichen haben aber meistens – wo auch immer sie gerade auf der Welt sind – einen Internetanschluss. Und das reicht, um an der Internetschule unterrichtet zu werden.


In dieser Schule bekommt jeder Schüler seinen eigenen Lernplan per E-Mail zugeschickt. Das sind Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten. Der Schüler lässt sich soviel Zeit, wie er braucht. Er sendet dann die Aufgaben zurück, wenn er fertig ist. Danach erhält er sein nächstes „Lernpaket".


Das Besondere dabei ist, dass die Schüler nicht einfach irgendwelche Standardaufgaben bekommen. Nein – jeder Schüler bekommt Übungen, die nur für ihn gemacht wurden. Zum Beispiel berechnet dann ein Fußball-Fan, wie man schießen muss, um das Tor zu treffen. Ein Schüler, der sich für Autos interessiert, lernt, wie ein Automotor funktioniert. Schüler, die Computerspiele mögen, schreiben Aufsätze darüber, warum es Altersgrenzen für viele Spiele gibt. Und so ist Lernen kein „trockener Unterricht“, sondern es bedeutet, mehr über interessante Themen zu erfahren.


Manche Leute kritisieren, dass Kinder dabei allein vor dem Computer lernen. Sie meinen, dass man in der Schulzeit auch lernen soll, mit anderen zusammen zu arbeiten – so etwas lernt man in der Internet-Schule tatsächlich nicht.


Für die Prüfung können sich die Schüler grundsätzlich an jeder Schule anmelden. Diese Schule muss natürlich die passende Abschlussprüfung anbieten. Die Abschlussprüfung selber findet also nicht im Internet statt. Wie normale Schüler müssen die Web-Individualschüler eine Prüfung an einer staatlichen Schule mitschreiben. Die Internet-Schüler machen sich hier aber keine Sorgen: Bis jetzt haben alle ihre Prüfungen bestanden und keiner musste sie wiederholen.


Aufgabe 4: Kritiker des Unterrichts meinen, dass ...

варіанти відповідей

 ... man in der Schulzeit mehr lernen soll.

 ... Schüler auch Teamarbeit lernen sollen.

... das Lernen am Computer zu langweilig ist.

Запитання 11

Lies den Text und die Überschriften. Was passt zusammen?


Wir suchen eine zuverlässige Person, die sich um unsere vierjährige Tochter kümmert. Wir haben öfter am Wochenende Seminare und brauchen deshalb jemanden, der am Samstag und Sonntag von 9 – 16 Uhr für unsere Tochter da ist. Da im Februar unser zweites Kind auf die Welt kommt, wäre es schön, wenn Sie diesen Job länger machen können und auch schon Erfahrungen mit kleineren Kindern haben. Wir wohnen in der Nähe der Uniklinik.

варіанти відповідей

Hilfe bei Computerproblemen 

Kinderbetreuung

 Kassierer/Kassiererin in einem Elektronikgeschäft

Nebenjob in einer Bäckerei

Запитання 12

Lies den Text und die Überschriften. Was passt zusammen?


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 Hilfe bei Computerproblemen

Kinderbetreuung

Kassierer/Kassiererin in einem Elektronikgeschäft

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