Stunde 5
Motto der Stunde: „Blumen sind die schönsten Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat“
J.W.Goethe
Thema: Natur und Wetter
Unterthema: Wiederholung des Themas „Natur und Wetter“
Lernziele:
Materialien: das Lehrbuch „Deutsch“ 10.Klasse, I.Sawtschuk,
Kopievorlagen mit dem Test, Multimedia-System.
Lernaktivitäten: Arbeit am Wortschatz, Grammatik und der Sprechfertigkeit,
Unterrichtsgespräch, Erzählung.
Stundenverlauf
I. Begrüßung und Motivation
Lehrer: Wir sind mit der Erlernung des Themas „Natur und Wetter“ am Ende. Aber das bedeutet nicht, dass wir uns nicht mehr mit der Natur beschäftigen. Wir sind ein Teil von ihr, und so wie es der große Goethe sagte: „Wir sind von ihr umgeben und umschlungen“.
Heute in der Stunde wiederholen wir alles Gelernte in letzten vier Stunden. Wir schreiben einen grammatisch-lexikalischen Test, vertiefen die Kenntnisse zum grammatischen Thema „Konditionalsätze“, entwickeln monologische Sprechfertigkeit.
Mundgymnastik
Übung 3, Seite 67
Die Schüler lesen das Gedicht von Arno Holz „Lied eines Vogels“ und erzählen über ihre Einstellung zu den Vögeln. Welche Vögel gefallen den Schülern besonders gern? Was müssen sie machen, um die Vögel zu schützen?
Vor meinem Fenster singt einVogel.
Still hör ich; mein Herz vergeht.
Er singt, was als Kind besaß
Und dann - vergessen.
II . Kontrolle der Hausaufgabe
Übung 5-6 Seite 70-71 (Den Text lesen, die unbekannten Wörter ins Vokabelheft eintragen, die Fragen der Übung 6 - schriftlich beantworten);
einen Artikel in die Schülerzeitung „Schütz unsere Welt!“ schreiben (nach Wunsch).
III. Test (Kontrolle der grammatischen Fertigkeiten von Schülern)
Wählt die richtige Lösung:
a) durch b) von c) mit d) vor
a) den b) der c) dem d) die
a) der b) dem c) den d) des
a) regnen b) regnet c) regneten d) geregnet
a) mit Fuß b) nach Fuß c) zu Fuß d) an Fuß
a) als b) bis c) trotz d) falls
IV. Entwicklung der monologischen Sprechfertigkeiten:
Die Schüler beschreiben:
a) ihre Lieblingsjahreszeit;
b) das Wetter von gestern.
V. Entspannungspause
Die Schüler hören das Lied von Franz Schubert „Lindenbaum“ (aus der „Winterreise“, 1.Strophe)
VI. Arbeit an der Grammatik:
Übung 3, Seite 73 (mündlich)
Die Schüler sollen aus zwei einfachen Sätzen einen Konditionalsatz mit den Konjunktionen wenn oder falls bilden und dabei die Endstellung des Prädikats im Nebensatz beachten:
Morgen ist es wieder so heiß. Wir fahren mit dem Fahrrad zum See baden.
Wir fahren mit unserer Klasse in den weltbekannten Naturpark „Askanija Nowa“. Ich mache dort viele schöne Fotos von wilden Tieren für unsere Schulzeitung.
Meine Eltern freuen sich. Ich bekomme eine gute Note in Deutsch.
Wir gehen in der nächsten Woche ins Konzert. Du hast Zeit.
Ich kann dir bei der Übersetzung helfen. Diese Aufgabe fällt dir schwer.
Du kannst mir deine E-Mail-Adresse geben. Dann bekommst du von mir übermorgen diese Fotos.
Bring mir bitte morgen das Buch mit. Das macht dir nicht so viel Mühe.
Die lange Reise war für mich nicht anstrengend. Das Wetter war die ganze Woche sehr schön.
Ich komme morgen zu dir. Du hast nichts dagegen.
Man steht auf der Spitze des Hohen Schlosses. Man hat einen Rundblick über die ganze Stadt.
VI. Schriftliche Aufgabe zur Entwicklung der grammatischen Fertigkeiten
Die Schüler machen Übung 3, Seite 73 schriftlich und unterstreichen das Prädikat im Haupt – und Nebensatz.
VII. Entwicklung vom freien Sprechen mit Hilfe von Situationen.
Lehrer stellt der Klasse folgende Situation vor:
Du gehst am Nachmittag aus der Bibliothek und siehst – drei kleine Jungen haben nicht weit von der Schule Feuer gemacht. Erzähle:
IX. Schlussfolgerung und Bewertung der Schülerarbeit
Lehrer:
Ich bin heute mit unserer Zusammenarbeit sehr zufrieden. Ein kleines Kapitel in der Erlernung der deutschen Sprache ist zu Ende. Welche Stunde hat euch besonders gefallen? Was hat euch am meisten Schwierigkeiten bereitet?
Der Lehrer bewertet die Schüler und macht die Zusammenfassung des Themas „Natur und Wetter“:
Ich möchte, unser Thema mit den Worten von Goethe abschließen: „Blumen sind die schönsten Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat“. Und so lange auf dieser Erde Blumen blühen, heißt es für uns – die Natur ist unser Freund. Also, lass uns diese Freundschaft nicht strapazieren!
X. Hausaufgabe
Eine Erzählung über die Naturperle eurer Gegend schreiben;
eine dichterische Übersetzung des Gedichtes „Lied des Vogels“ machen (nach Wunsch).
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Mischtschenko O.