17 липня о 18:00Вебінар: Чи може наука сформувати підприємницьку компетентність?

Застосування сервісу "Квізлет" на уроках іноземної мови, як засіб засвоєння лексичного матеріалу учнями.

Про матеріал

Quizlet – он-лайн сервіс для створення дидактичних флеш карток як для очного так і дистанційного навчання. У відповідні поля вводиться потрібна інформація і автоматично вчитель отримує крім самого набору карток, які виконують навчальну роль, ще й різні режими роботи з ними: тренувальний, навчальний, контролюючий та ігровий. Картки можна створювати для будь-якого предмету. Їх призначення – від засвоєння термінів, понять, до розв'язування алгебраїчних рівнянь. У Quizlet є можливість завантаження зображень та запису свого голосу. Блок «Play» представлений трьома іграми «Match» (Матч), «Gravity» (Сила тяжіння), «Live» (Жива).

Таким чином, у практиці навчання школярів на даний час великого значення набувають авторські дидактичні засоби, створені для потреб конкретного уроку з урахуванням особливостей контингенту школярів. Наведений огляд on-line середовища демонструє широкі можливості вчителя щодо самостійного створення дидактичних ресурсів.

Розроблені дидактичні матеріали можуть бути використані як для індивідуальної, так і для групової та фронтальної форми організації пізнавальної діяльності школярів.

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Застосування сервісу Quizlet на уроках іноземної мови, 

як засіб засвоєння лексичного матеріалу учнями.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Автор – 

Белінський Павло Валерійович,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

АНОТАЦІЯ

 Quizlet – он-лайн сервіс для створення дидактичних флеш карток як для очного так і дистанційного навчання. У відповідні поля вводиться потрібна інформація і автоматично вчитель отримує крім самого набору карток, які виконують навчальну роль, ще й різні режими роботи з ними: тренувальний, навчальний, контролюючий та ігровий. Картки можна створювати для будьякого предмету. Їх призначення – від засвоєння термінів, понять, до розв’язування алгебраїчних рівнянь. У Quizlet є можливість завантаження зображень та запису свого голосу. Блок «Play» представлений трьома іграми «Match» (Матч),  «Gravity» (Сила тяжіння), «Live» (Жива).  

 Таким чином, у практиці навчання школярів на даний час великого значення набувають авторські дидактичні засоби, створені для потреб конкретного уроку з урахуванням особливостей контингенту школярів. Наведений огляд on-line середовища демонструє широкі можливості вчителя щодо самостійного створення дидактичних ресурсів. 

 Розроблені дидактичні матеріали можуть бути використані як для індивідуальної, так і для групової та фронтальної форми організації пізнавальної діяльності школярів.

 

 

 

 

 

 

 

 

INHALT

 

 

Einletung 4

Teil 1                                                                                                                                  8

Teil 2                                                                                                                                17

Schlussfolgerung                                                                                                               30

Literaturverzeichnis                                                                                                           32

 

EINLEITUNG

 Schülerinnen und Schüler wünschen sich einen stärkeren und vielfältigeren Einsatz von elektronischen Medien im Unterricht, denn ihrer Meinung nach machen diese den Unterricht interessanter und tragen zu einem besseren

Verständnis der Lehrinhalte bei. Und obwohl auch viele Lehrkräfte die Vorteile von digitalen Medien darin sehen, dass sie die Motivation und Konzentration von Schülerinnen und Schülern verbessern, dass Inhalte und Zusammenhänge besser dargestellt werden können und sie insgesamt das Lernen beschleunigen, spielen sie – nach Meinung der Jugendlichen – eine viel zu geringe Rolle im laufenden Unterricht. Auch im DaF-Unterricht werden digitale Medien nach Aussagen der

Schülerinnen und Schüler nur zögerlich eingesetzt. Das betrifft sowohl Musik, Filme als auch das Internet. 

 Zudem werden Computer und Internet in erster Linie für Präsentationen und zur Informationsrecherche genutzt. Als Kommunikations-, Produktions- und Publikationsmedium werden sie nur selten eingesetzt. Ein Großteil der

Schülerinnen und Schüler ist der Meinung, dass die Lernmaterialien für digitale Medien nicht ausreichen bzw. verbessert werden müssten. 

          Jugendliche Lernende beklagen zudem, dass sie das Gefühl haben, dass viele Lehrkräfte nicht wissen, wie sie die neuen Medien sinnvoll im Unterricht einsetzen können. Sie glauben weiterhin, dass viele Lehrkräfte gar kein Interesse haben, neue

Medien überhaupt einzusetzen. Schülerinnen und Schüler fordern daher, dass Lehrkräfte besser im Umgang mit neuen Medien geschult werden sollten. 

          Digitale Medien prägen die Lebenswelt der heutigen Jugendlichen in hohem

Maße. Sie gehören zur ersten Generation, die von klein auf mit den neuen Technologien des digitalen Zeitalters aufgewachsene ist. Computer, Smartphones und soziale Netzwerke sind feste Bestandteile ihres Lebens.

 Das Hauptziel des Fremdsprachenunterrichts ist es, die Lernenden in die Lage zu bringen, sprachlich zu handeln. Jugendliche tun dies im Alltag vor allem, indem sie mailen, chatten und Infos in sozialen Netzwerken oder Blogs posten.

Diese Gewohnheiten wollen die Schülerinnen und Schüler am liebsten auch im Unterricht praktizieren.

              Im Fremdsprachenunterricht kommt den Neuen Medien eine besondere

Bedeutung zu. Diese Tatsache lässt sich an drei Punkten deutlich machen: der Motivation, der Kommunikation und dem interkulturellen Aspekt des FSU.

 Mittels ihrer multicodalen und multimodalen Charakteristika können Neue Medien Lernprozesse effektiv unterstützen. Durch die vielseitigen

Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten, entwickeln die Lernenden ihre Sozialkompetenzen weiter. Im Fremdsprachenunterricht (FSU) kommen die Sprachkompetenz, sowie die interkulturelle Kompetenz hinzu. Die Lernmotivation kann durch den Einsatz von Computer und Internet gesteigert werden, denn die

Neuen Medien gewähren ein wesentlich einfacheres Recherchieren von

Informationen und eine leichtere „Verwaltung, Verarbeitung und Visualisierung“ dieser Daten.

 Mittels Computer und Internet stehen auch völlig neue Formen des Lernens zur Verfügung. Diese Möglichkeiten erfordern eine gänzlich veränderte Medienpädagogik. Es ist an dieser Stelle festzuhalten, dass die geforderte Medienkompetenz nicht ohne den Einsatz der entsprechenden Technik erworben werden kann.

 Bekannt wurde in diesem Zusammenhang der Verein „Schulen ans Netz“ – eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen Telekom AG1. Ziel war es, die Schulen in Deutschland mit

Internetzugängen auszustatten. Gleichzeitig wurden die Schulen auch mit Computern ausgerüstet. Somit waren die technischen Voraussetzungen für den Einsatz geschaffen. Doch auch die beste Computerausstattung im Bildungsbereich ist keine Garantie für besseren Unterricht oder ein höheres Leistungsniveau von

Schülerinnen und Schülern. Viele Faktoren müssen zusammenkommen, um neue Medien in der Schule auf sinnvolle Weise zu verankern.

 Neben der Ausstattung neuer Medien im Klassenzimmer, muss der Blick also zu methodisch-didaktischen Konzepten für den Einsatz im Unterricht gelenkt werden.

                 Im modernen FSU sollten die Lehrenden den Wissenserwerb nicht

bestimmen, sondern höchstens steuern und begleiten. Der Lerner steht also im Mittelpunkt und wird vom Lehrenden bei seinem Lernprozess unterstützt. Mittels

Werkzeugen zur Kommunikation und Kooperation (z.B. Chat-Software, Foren,

Lernplattform) können kooperatives und kollaboratives Lernen unterstützt werden.  Zeitungen, Fernseh- oder Radiosender sind heutzutage fast alle im Internet mit ihrer eigenen Website vertreten und stellen dort umfangreiches

Informationsmaterial zur Verfügung. Lerner haben somit die Möglichkeit in Kontakt mit authentischem Texten in der Zielsprache (ZS) zu kommen, die im

Gegensatz zum Lehrwerk hochaktuell und nicht didaktisch aufbereitet sind. 

Authentizität und Aktualität beeinflussen die Motivation der Lerner positiv. Foren oder Internettelefonie (z.B. Skype) , die den Kontakt zu L1-Sprechern der ZS. ermöglichen, sind eine andere Form der interaktiven Kommunikation. Das Integrieren dieser Funktionen in den FSU alleine kann schon motivierend wirken.  Als noch wichtiger gilt allerdings die Tatsache, dass authentische Kommunikation die Fertigkeiten in der FS wesentlich besser trainiert als vorgegebene, künstliche Sprech-Situationen. Durch die Kommunikation mit L1Sprachlern, erhalten die Lerner nicht nur landeskundliche Informationen aus erster Hand, sondern treten auch mit den Wert- und Moralvorstellungen der zielsprachlichen Kultur in Kontakt. Eine mögliche gemeinschaftliche Diskussion darüber ermöglicht auch eine Reflexion der eigenen Kultur und fördert die

Entwicklung    von    Toleranz    nach    dem    Motto    Fremdverständnis    durch

Selbstverständnis.

 Der Mehrwert der Neuen Medien liegt darin begründet, dass sie mehr Kommunikationsanlässe schaffen können. Die möglichen Zeiten zur Kommunikation werden über die gemeinsame Unterrichtszeit hinaus verlängert. So werden gemeinschaftliche Aushandlungen von Bedeutungen unterstützt und soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Diskussionsfähigkeit weiter gefördert. Lerner, die  ihre Arbeitsergebnisse mittels Computer und entsprechender

Software aufbereiten und präsentieren können, sind stärker motiviert, da sie aktiv am Lernprozess teilhaben und ihn individuell steuern können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TEIL 1

                    Jeder weiß, was ein Bleistift ist, aber was ist Quizlet? Es ist ein

Vokabeltrainer. Ein Online-Tool bzw. eine App zum Lernen, oder besser: zum Vokabellernen, weil es mir wie immer um Fremdsprachen geht. Vokabeltrainer gibt es viele. Aus verschiedenen Gründen nutze ich Quizlet, daher spreche ich hier auch von Quizlet und nicht von anderen Vokabeltrainern.

 Was ist Quizlet? Ja, richtig. Die Frage ist schon beantwortet. Noch etwas konkreter: Es geht um eine App, mit der man schnell Vokabelnund auch ganze Sätzelernen kann. Das englische Stichwort, für das es keine wirklich gute Übersetzung gibt, ist spaced repetition. Auf gut Deutsch: Man wiederholt etwas so lange, bis man es nicht mehr wieder vergessen kann.

                 Und was bedeutet Quizlet im Unterricht? Schüler haben keine Lust

Vokabeln zu lernen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Und auch wenn man den Schülern zeigt, wie einfach es ist mit einem Vokabeltrainer Vokabeln zu lernen, so ist es sehr schwer sie dazu zu bringen es auch alleine, selbstständig und freiwillig zu tun.

          Ich spreche hier von Schülern und ich meine damit genauso die erwachsenen Kursteilnehmer. Es gibt hier nämlich wirklich keinen großen Unterschied zwischen den jüngeren und den älteren Lernern.

 Gerade im Unterricht Deutsch als Zweitsprache gibt es viele Schüler, die eine ganz andere Lernkultur haben als es bei uns üblich ist. Um sicherzugehen, dass die Schüler auch wirklich mit dem Tool arbeiten, setze ich Quizlet bereits im Unterricht ein. Und außerdem gibt es Quizlet-Hausaufgaben. Die Idee dabei sehr einfach: Wenn die Schüler erst einmal alle Vokabeln können, ist es sehr viel einfacher Texte und Grammatikübungen im Unterricht durchzugehen.

 In der Regel ist es so, dass heute jeder ein Smartphone hat, auf dem Quizlet läuft. Selbst die alten Handys sind gut genug um mit dem Tool zu arbeiten. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass ältere Kursteilnehmer aber auch jüngere mit geringerem Bildungsniveau nicht so gut mit dem Handy umgehen können, wie sie es aussieht. Und genau das ist auch der Grund, warum Quizlet bei mir im Unterricht von Anfang an eingesetzt wird. Die Teilnehmer lernen im Unterricht mit den einzelnen Funktionen und Einstellungen umzugehen. Am Ende des ersten Kurstages kann ich dann bereits Quizlet-Hausaufgaben aufgeben.

                     Nun möchte ich die Schüler im Unterricht nicht allein mit dem

Vokabeltrainer lernen lassen, sondern ich zeige ihnen Schritt für Schritt wie sie beim Lernen vorgehen müssen. Dazu benutzen sie sowohl die Quizlet-App auf ihrem Smartphone als auch Papier und Bleistift. Natürlich braucht man keinen Bleistift für die App auf dem Smartphone. Ich sage den Schülern jedoch, dass sie einen Bleistift benutzen sollen.

             Der Einsatz von Papier und Bleistift ist enorm wichtig, weil dadurch das

Lernen intensiviert wird. Was heißt das genau? Schauen wir uns das mal aus der Sicht der Sinne an.

 Die wichtigsten Sinne beim Lernen sind der Sehsinn (visuell), der Hörsinn (auditiv) und das Gefühl oder die Bewegung (kinästhetisch) . Nehmen wir einmal an, der Schüler lernt mit dem Vokabeltrainer und sieht ein geschriebenes Wort und ein Bild, dass die Bedeutung untermalt. Der Schüler nimmt zwei verschiedene visuelle Informationen wahr, das heißt er sieht zwei verschiedene Dinge, nimmt diese mit den Augen auf und das Gehirn verarbeitet die Information.

 Muss der Schüler die Information wiedergeben, also etwas in der App eingeben, dass muss sein Gehirn die visuelle Information verarbeiten und die Daumenmuskeln kinästhetisch ansteuern. Dabei wechselt das Gehirn von einem Sinn zu einem anderen und baut automatisch neue Synapsen auf bzw. festigt die Synapsen, falls sie schon vorhanden sind.

 Genauso sieht es aus, wenn der Schüler das Wort oder den Satz vorgelesen bekommt. Um das Wort dann schreiben zu können, muss das Gehirn wieder einen Sinneswechsel vornehmen.

 Je mehr und je öfter die Sinnes während einer Lerneinheit gewechselt wird – also eine Lerneinheit wäre hier ein Wort oder ein Satz – desto intensiver arbeitet und lernt das Gehirn.

 Papier und Bleistift sind ein anderes Medium. Während der Lerneinheit wechselt der Schüler das Medium und dabei muss das Gehirn wieder umdenken und wird erneut gefordert. Der Schüler trainiert also seine Gehirnmuskeln auf zwei Ebenen: einerseits durch Wechseln der Sinne und andererseits durch Wechseln des Mediums.

 Vokabeltrainer kann man nicht nur zu Hause, sondern man kann sie vor allem auch im Unterricht einsetzen. Der Vorteil im Unterricht ist ganz einfach: Als Trainer stelle ich sicher, dass die Teilnehmer mit dem Tool umgehen können. So können sie problemlos zu Hause damit arbeiten. Bedienungs- und technische Schwierigkeiten räumt man im Unterricht aus dem Weg.

 Als Trainer stelle ich nicht nur sicher, dass sie damit arbeiten können, sondern ich zeige ihnen auch, wie sie damit am effizientesten arbeiten. Dazu wechseln sie nicht nur beim Arbeiten mit dem Vokabeltrainer die Sinne, sondern sie wechseln auch noch das Medium. Konkret heißt das: Sie wechseln zwischen Smartphone und Papier und Bleistift hin und her und maximieren damit den Lernerfolg.

               Seit einiger Zeit habe ich Quizlet (http://www.quizlet.com) in meinen

Unterricht integriert. In dieser Arbeit geht es einerseits darum, was für bzw. gegen den Einsatz dieses spezifischen Programmes spricht und andererseits darum, wie ich Quizlet einbette und benutze.

 

          Was ich an Quizlet mag:

      Quizlet ist einfach zu bedienen. Das Eingeben der Listen und das Nutzen der verschiedenen Übungsformen sind sehr einfach. Eine Anleitung ist nicht unbedingt nötig, aber sie kann das (englischsprachige) Programm in einen deutschsprachigen Kontext einbetten.

      Eine Anleitungen zu verstehen, kann an sich ein Übungsziel sein.

      Eine Anleitung kann helfen, seltener genutzte, aber für die gestellte

Lernaufgabe nützliche Funktionen zu finden, die zum Beispiel in einem Ausklappmenu stecken.

      Ein Teil der Funktionen sind ohne Account nutzbar. Das erleichtert das Ausprobieren. Wenn man allerdings seinen Lernfortschritt speichern, Listen ausdrucken oder eigene Listen erstellen oder ändern möchte, muss man sich anmelden. Das funktioniert aber alles mit einem Gratisaccount.

      Die Grundfunktionen von Quizlet sind gratis. Damit kommt man schon ziemlich weit. Wenn man Bilder hochladen und selber Audio aufnehmen will braucht man allerdings ein kostenpflichtiges Upgrade (Plus- oder Lehreraccount: Mit dem Lehreraccount sieht man auch genauer, wer mit den eigenen Listen gearbeitet hat, bzw. für Leute die zur eigenen Quizletklasse gehören, welche Übungen sie mit welchem Erfolg gemacht haben.)

      Man kann Listen von anderen nicht nur suchen, sondern sie auch übernehmen, kombinieren, ändern und sich dadurch zu eigenmachen. Das ist zum Beispiel nützlich, wenn die Lernenden verschiedene Ausgangssprachen haben. Sie können die vorgegebenen Definitionen (z.B. auf Deutsch) durch eigene Definitionen ersetzen.

      Man kann Listen teilen, einbetten und die Zugänglichkeit kontrollieren (für alle sichtbar/editierbar, nur für Leute mit Passwort, ganz privat).

      Quizlet bietet verschiedene Übungsformen an, die alle aus ein- und derselben Liste generiert werden können.

      Man kann Daten einfach importieren und exportieren. Das hat den Vorteil, dass Listen in Word oder Excel vorbereiten kann und man – sollte man aus irgend einem Grund von Quizlet wegwechseln wollen – die Rohdaten woandershin mitnehmen kann. Man ist also nicht komplett an das Programm gebunden.

      Quizlet ist multimodal. Man kann auf dem Computer, mit dem Smartphone (auch offline) oder auf Papier lernen. Auf Knopfdruck kann man den Inhalt einer Liste in unterschiedlich formatierte pdf umwandeln (z.B. Glossar,

Liste, Karteikarten verschiedener Grösse).

 

Was ich an Quizlet weniger mag:

      Umgang mit Synonymen und Zusatzinformationen: Was man in Quizlet in die Listen schreibt, muss man beim Üben auch genauso als Antwort eingeben. Wenn man zusätzlich zum Verb die Stammformen notiert hat, muss man also beim Antworten wissen, wie man das gemacht hat (mit Klammern, mit Komma etc.). Im Lernmodus kann man die automatische Korrektur zwar überschreiben und zum Beispiel eine Antwort richtig zählen, in der man die Reihenfolge verwechselt hat, das ist aber in vielen Modi nicht so.  

      Quizlet funktioniert in allen Modi am besten, wenn ein Wort oder Ausdruck einem andern Wort oder Ausdruck entspricht. Keine Synonyme einzugeben ist bei kontextlosen Wörtern aber sehr oft schwierig. In der Regel sind weniger Synonyme nötig, wenn man die Übersetzungen auf konkrete Texte, Themen oder Situationen bezieht und so kontextualisiert (was auch an sich sinnvoll ist) oder indem man nicht einzelne Wörter sondern Ausdrücke notiert, die eine engere Bedeutung haben als die Wörter an sich.

      Die Qualität des automatisch generierten Audios empfinde ich für Deutsch als schlecht, vor allem bei längeren Ausdrücken und beim Wortakzent. In einigen Übungsformen können die Lernenden das Vorlesen ausschalten und man könnte es durch eigene Aufnahmen ersetzen, was aber wie gesagt ein kostenpflichtiges Upgrade erfordert.

 

 Die Lernenden erhalten eine deutschsprachige Anleitung und arbeiten einmal im Unterricht eine zum Kurs passende Quizletliste durch. Sie gehen die Liste gemeinsam im Flashcardmodus mit Deutsch als zuerst angezeigter Sprache durch und diskutieren auf Deutsch, was das Wort heissen könnte bzw. ob Sie es sicher kennen. Ihre Hypothesen können sie dann Mithilfe der virtuellen Kartenrückseite prüfen. Gemeinsam entscheiden sie, ob sie das Wort in der nächsten Phase üben möchten und markieren es mit einem Stern, falls sie sich dafür entscheiden.

 In der nächsten Phase probieren sie die verschiedenen Lernmodi anhand der mit Stern markierten Wörter aus. Im Laufe des Kurses stelle ich einige

Wortschatzlisten – aber nicht alle – auf Quizlet zur Verfügung. Zudem baue ich vereinzelt auch Ausdrucke von Quizlet-Listen in den Kurs ein, indem ich zum Beispiel ausgedruckte Karteikarten verteile und die Lernenden sich gegenseitig die

Begriffe erklären lasse.

 Quizlet ist aber nicht so stark integriert, dass die Lernenden es benutzen müssen. Es bleibt ein optionales Angebot. Mein Ziel ist es, dass die Lernenden es kennenlernen, für sich herausfinden, ob es für sie taugt und allenfalls für ihre Zwecke anpassen.

 Das übergeordnete Ziel ist, die Lernenden beim Wortschatzerwerb zu unterstützen und dazu gehört auch, geeignete Hilfsmittel zu thematisieren. Nie vergessen werden sollte aber, dass das Lernen mit Karteikarten – sei es virtuell oder auf Papier – vor allem für die Form-Aspekte (wie schreibt und evt. wie spricht man das Wort) und die Verbindung zwischen (Grund-)Bedeutung und Form nützlich ist. Damit ist das Wortschatzlernen zwar auf einem guten Weg, aber noch nicht erledigt, da Wörter im Gebrauch nicht in Listen, sondern immer im

Zusammenspiel mit anderen Wörtern vorkommen und erst in der Kommunikation ihre Bedeutung richtig entfalten.

 Man kann über 125 Millionen Karteikartensets (in vielen Sprachen dieser Welt) von anderen Usern verwenden oder selbst welche erstellen. Neben Fremdsprachen gibt es fertige Karteikartensets in Mathematik und Naturwissenschaften, Geschichte und Geographie, Kunst und Literatur sowie die Berufsgruppen Recht, Medizin, Bankwesen, Buchhaltung und Computing, usw..

             Zum Kennenlernen der Möglichkeiten ist der Einsatz bereits bestehender

Karteikartensets empfehlenswert. So kann man unter „Karteikarten“ durch den

Kartensatz blättern, wahlweise mit Begriff oder Definition oder beidem auf einer

Flashcard. Nach den zwei Übungsmodi "Lernen" und "Schreiben" kann man einen Test machen. Dieser besteht aus Einsetzübungen, Zuordnungen, Multiple Choice und Richtig/Falsch Fragen. Die Anzahl der Testitems und die Übungsarten können voreingestellt werden.

 Man kann mit den Karteikarten aber auch spielerisch lernen mit den Spielen "Zuordnen"und "Schwerkraft". Die Druckfunktion bietet fünf Möglichkeiten: übersichtliche Vokabellisten, glossarartige Listen, kleinere und größere Kärtchen zum Ausschneiden und Karteikarten in der Standardgröße 3x5 Zoll. Zusätzlich kann man die Listen auf Wunsch alphabetisch ausdrucken und die linke und rechte Spalte tauschen. Um die Karteikartensets in anderen Applikationen zu verwenden gibt es eine eigene Exportfunktion.

 Mit einem Klick auf „Kopieren“ kann man Karteikartensets anderer User kopieren und selber weiter bearbeiten. Mit der Funktion „Zusammenfügen“ lassen sich mehrere Sets zusammenführen in eines.

 Mit einem Klick auf „Embed“ lässt sich für die vier Lernmodi jeweils ein Embedcode erstellen, womit die Implementierung in eine Lernplattform oder ein Weblog ohne HTML-Kenntnisse möglich ist.

 Angemeldete User können eine eigene „Klasse“ einrichten und eigene Kartensets sowie die von anderen Usern der eigenen Klasse hinzufügen.

 

Möglichkeiten für den Unterricht:

      Die Schülerinnen und Schüler können ohne Anmeldung auf Quizlet üben.

      Üben mit Headsets, um den Umgang mit der computergenerierten

Aussprache zu erlernen (schnelle und langsame Sprecher)

      Für Kinder ist die Aussprache der deutschen Begriffe interessant

      Ohne Eingabe der richtigen (korrigierten) Lösung, kann keine Übung fortgesetzt werden

      Eingabe neuer Begriffe und Definitionen mit den Schülerinnen und Schülern.

      Hochladen von Listen in WORD und EXCEL für die Karteikarten

(http://quizlet.com/create-set „Import Data“)

      Führen eigener Lernkarteikartensets durch die Schülerinnen und Schüler und Anleitung zum Druck eigener Karteikarten/Listen, etc.

      Lernen lernen: wie lerne ich mit Karteikarten? Reflexion über das eigene Lernen.

      Schüler/innen, die sich anmelden, können ihre eigenen Kartensets sammeln und selbständiges Lernen lernen.

      Die automatisch aus den Karteikartensets generierten Tests können mit perfektem Layout ausgedruckt und als Hausübung oder zur Wiederholung in der Klasse verwendet werden.

 

Weitere Besonderheiten:

      Lehrende können auf Quizlet zusammenarbeiten und gemeinsam Klassen führen oder Karteikartensets gemeinsam nutzen.

      Share-Funktion für Facebook und Twitter.

      Kartensets können online auf Quizlet kommentiert und diskutiert werden (eigenes Fenster für "Discuss").

      Ohne Kosten können Bilder von Flickr verwendet werden. Wer seine eigenen Fotos oder Grafiken einsetzen will, muss diese entweder auf Flickr hochladen oder um $ 15 pro Jahr upgraden.

      Quizlet Mobile: Für Smartphones gibt es eigene Apps zum freien Herunterladen: http://quizlet.com/mobile

 

TEIL 2

 Seit Neustem gibt es eine neue Funktion bei Quizlet. Sie heißt Quizlet live und damit kann man Quizlet nun auch live im Klassenraum mit den Schülern spielen. Es funktioniert ähnlich wie bei Kahoot!. Jeder Schüler hat ein mobiles Endgerät. Sie müssen sich auch mit einem Spielcode einloggen und werden dann zufällig in Gruppen eingeteilt. Die Gruppennamen waren bei mir immer Tiere. Die Schüler müssen aufstehen und ihre Gruppenmitglieder suchen. Das Spiel kann dann auch nur als Gruppe gespielt werden. Die Lerner sehen die Fragen auf ihrem

Bildschirm und müssen die richtige Antwort zuordnen. Leider sieht man auf dem IWB nur den Fortschritt der einzelnen Gruppen, nicht die Fragen. Ich habe es jetzt ein paar Mal ausprobiert. Mir gefällt, dass die Lerner in verschiedenen Gruppen spielen und sich bewegen. Allerdings ist gerade bei Jugendlichen mit Widerstand zu rechnen, wenn sie nicht mit ihrer Freundin zusammen sind. Definit wert mal auszuprobier

 Du kannst dich in Sekundenschnelle mit deiner E-Mail-Adresse, deinem Google- oder Facebook-Konto registrieren.

 Achte darauf, dass deine E-Mail-Adresse korrekt ist und du angibst, dass du Lehrer bist.

 

          Mach es dir einfach, indem du nach Lernsets suchst, die bereits von anderen

Lehrern und Lernern bei Quizlet erstellt wurden.Es gibt bereits über 180 Millionen

Lernsets zu Tausenden von Themen. Da ist sicher etwas dabei, womit du deinen

Unterricht ergänzen kannst. Du kannst diese Lernsets sogar anpassen und als deine eigenen speichern.Um vorhandene Lernsets zu deinem Fach oder Thema zu suchen, klick einfach oben auf der Quizlet-Seite auf die Schaltfläche „Suchen“ und gib Schlagwörter ein (je genauer, desto besser).

 

 Du kannst auch ganz leicht aus deinen eigenen Materialien Lernsets erstellen. Du kannst Begriffe und Definitionen eingeben oder importieren,

Sprachen auswählen und deine Lernsets jederzeit bearbeiten. Hierzu musst du nur in der blauen Leiste oben auf „Erstellen“ klicken.

 Sobald du ein Lernset gefunden oder erstellt hast, das deine Schüler lernen sollen, spiel mit ihnen Quizlet Live: ein fröhliches Kooperationsspiel, das jeden

Schüler einbezieht. Um ein Spiel zu starten, musst du nur auf der Lernset-Seite die

Schaltfläche                                        „Live“                                        auswählen.

 

 

             Daraufhin wird ein Code generiert, den deine Schüler auf ihren Laptops,

Smartphones und Endgeräten eingeben können, um dem Spiel beizutreten.   Deine Schüler können auch alleine mit dem Material üben, egal ob im Unterricht oder zuhause. Hierfür gibt es verschiedene unterhaltsame Aktivitäten und Spiele, die ihnen angezeigt werden, sobald sie dein Lernset öffnen (dargestellt im Bild oben.)

 Mit Quizlet-Kursen kannst du deine Lernsets organisieren und dafür sorgen, dass deine Schüler immer die für sie bestimmten Inhalte finden. Außerdem kannst du mithilfe von Kursen den Schülerfortschritt verfolgen, wenn du ein Upgrade auf Quizlet        Lehrer         durchgeführt         hast.

 Wähle zum Erstellen eines Kurses in der linken Seitenleiste die Schaltfläche „Kurs erstellen“ aus.

 

 Gib den Namen deines Kurses und deiner Schule ein, um den Kurs zu erstellen.Füge nun die Lernsets hinzu, die deine Schüler lernen sollen.

 

 Bitte deine Schüler, sich unter www.quizlet.com ein kostenloses Konto anzulegen.  Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Schüler zu Kursen einzuladen:

Option 1: Versende einen Beitrittslink

Suche auf deiner Kursseite den Link zum Kursbeitritt. Den Link kannst du kopieren und in eine Gruppen-E-Mail oder die oben verlinkten Handouts einfügen, auf deiner Kurs-Website einfügen, einen QR-Code erstellen oder ihn ganz einfach an die Tafel schreiben.

 

Wenn Schüler auf den Link klicken, wird ihnen eine Seite mit der Option „Kurs beitreten“    angezeigt.

 

 

 

Option     2:     Lass     deine     Schüler     nach     deinem     Nutzernamen    suchen

Wenn du lieber Beitrittsanfragen für Kurse von deinen Schülern erhalten möchtest, lass sie einfach auf Quizlet nach deinem Nutzernamen suchen.

 

 

Sobald sie auf deinem Profil sind, können sie im Tab „Kurse“ alle Kurse sehen, die du erstellt hast, und den Kurs auswählen, dem sie beitreten möchten:

 

 

Jetzt müssen sie nur noch auf die Schaltfläche „Beitrittsanfrage senden“ klicken.

Du kannst alle Anfragen prüfen und deine Schüler in deinen Kursen aufnehmen. Sobald jemand eine Beitrittsanfrage stellt, benachrichtigen wir dich per E-Mail und

wenn       du       dich      das       nächste       Mal       bei       Quizlet       anmeldest.

 Wenn du bei Quizlet angemeldet bist, findest du diese Seite, indem du mit der Maus oben rechts über deinen Nutzernamen fährst und sie im Dropdown-Menü auswählst.

 

 

 

 Quizlet-Kurse sind eine tolle Möglichkeit, die Lernsets für deine Schüler zu organisieren. Du kannst über ein kostenloses Quizlet-Konto bis zu acht Kurse erstellen. 

 Melde dich zuerst bei deinem Konto an und wähle dann auf der Startseite in der linken Seitenleiste die Option Kurs erstellen aus. 

 

 

 Gib einen Kursnamen und optional eine Beschreibung ein. Leg dann fest, ob deine Schüler Lernsets und Mitglieder zu deinem Kurs hinzufügen dürfen. Wenn du bereits zuvor Kurse erstellt hast, wird dir eine Liste mit Schulen zur Auswahl gezeigt. Ist dies dein erster Kurs, wähle Andere Schule hinzufügen aus, gib den Namen deiner Schule ein und wähle sie im Dropdown-Menü aus. Klick anschließend auf Kurs erstellen . 

 

 

 

Lernsets                   zu                   einem                   Kurs                   hinzufügen

Jetzt hast du deinen Kurs erfolgreich erstellt und kannst ihm Lernsets hinzufügen.

Wähle dafür oben auf deiner Kursseite die Option Lernset hinzufügen aus. 

 

 

Wähle dann von dir selbst erstellte Lernsets, Lernsets aus deinen Ordnern oder von dir gelernte Lernsets aus, indem du neben dem Titel des gewünschten Lernsets auf das Plussymbol (+) klickst. Über diese Seite kannst du deinem Kurs auch neue

Lernsets                                                                                              hinzufügen.

 

 

So         lädst         du         deine         Schüler         zum         Kursbeitritt         ein

Als letzten Schritt lädst du deine Schüler zum Kurs ein, indem du die Option Mitglieder hinzufügen auswählst. 

 

Um Schüler über ihre E-Mail-Adressen einzuladen, gib diese durch Komma getrennt in das Textfeld ein.Wenn du die Quizlet-Nutzernamen deiner Schüler weißt, kannst du stattdessen auch diese verwenden. Nachdem du E-Mail-Adressen oder Nutzernamen fertig eingegeben hast, wähle Senden aus. Nun erhält jeder dieser Schüler eine Beitrittseinladung für deinen Kurs. Sobald sie diese angenommen haben, werden ihre Quizlet-Nutzernamen auf der Mitgliederseite deines Kurses         angezeigt. 

 

 

 Wenn du sehr viele Schüler einladen möchtest, kannst du auch den automatischen Beitrittslink für deinen Kurs teilen. Kopier diesen Link einfach von deiner Kursseite und sende ihn per E-Mail an deine Schüler oder schreibe ihn an die Tafel. Wenn deine Schüler diesem Link folgen, können sie sich mit ihrem Quizlet-Konto anmelden bzw. dafür registrieren und sich dann automatisch selbst deinem Kurs hinzufügen.

 Mit Quizlet kann jeder Inhalte lernen und nutzen, die von anderen Nutzern erstellt wurden, oder eigene Lernsets erstellen. Du kannst Lernsets auch mit Freunden oder Klassenkameraden oder mit deinen Schülern teilen.

 Du bist Schüler oder Lehrer und willst mit Quizlet loslegen? Prima! Am besten suchst du als Erstes nach Lernsets, die von anderen Quizlet-Nutzern erstellt wurden. Jeden Tag werden neue Lernsets von Schülern und Lehrern erstellt – es ist also sehr wahrscheinlich, dass du bald findest, was du suchst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHLUSSFOLGERUNG

 Quizlet kann man ganz leicht ohne Installation verwenden und einfach via Link auf einen Blog, per Email oder via QR Code teilen.  Z.B. hier die Vokabel die ich für die 5te Klasse verwende: deutsch-klasse5.blogspot.com

 Die Schüler/innen können darauf hin unmittelbar mit dem Lernen der neuen Vokabel beginnen.  Die Features, die Quizlet (selbst in der Gratis-Version) bietet sind dabei sehr beeindruckend:  Aussprache, Bilder, Markieren von Vokabel (damit braucht man dann nur mehr die unbekannten Vokabel lernen) und diverse

Übungen und Spiele.

 Langfristig sollten sich die Schüler/innen trotzdem die App am Smartphone installieren, da sie so gleich Zugriff auf ihre Vokabel-Sets haben und ihren

Fortschritt speichern können. Gerade im Falle von Schülern sollte es nicht besonders schwer sein sie davon zu überzeugen, sich diese App zu installieren:

                     Gratis

                     Sie können ihre eigenen Listen erstellen

                     Sie können damit auch Englisch lernen 

                     Man kann die App auch für andere Fächer brauchen (Mathe, Chemie

Formeln, Geographie, etc.)

                     Die App beinhaltet einige unterhaltsame Spiele zum Wiederholen

          Für die Lehrer/innen bieten sich im Unterricht für Quizlet mehrere EinsatzSzenarien:

                     Vokabel-Erklärung als Vorarbeit zu einem Thema/Text

                     Vokabel-Lernen als Mittel der Differenzierung

                     Vokabelspiele zur Auflockerung des Unterrichts (z.B. in der letzten Stunde)

                     Picture-Dictionary erstellen 

                     Vokabelwiederholung (gemeinsam) am Anfang der Stunde

                     Vokabel-Tests automatisch rasch erstellen

 Die Testfunktion bietet die Möglichkeit rasch automatisierte Tests mit verschiedenen Fragetypen zu erstellen. Dabei kann man auch die Anzahl der Fragen festlegen.  Für eine mündliche Wiederholung am Stundenanfang bieten sich z.B. 10-15 Multiple-Choice Fragen an (dabei lesen die Schüler/innen möglichst viele der neuen Wörter!). Für eine schriftliche Wiederholung passen meiner Erfahrung nach 20 Fragen recht gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LITERATURVERZEICHNIS

 

1.     Atherton, Peter. 50 Ways to Use Technology Enhanced Learning in the Classroom: Practical Strategies for Teaching. Learning Matters Ltd, 2018.

2.     Donovan, Kelsey C. The Effect of the Video Game Quizlet on the Acquisition of Science Vocabulary for Children with Learning Disabilities. 2017.

3.     Hyler, Jeremy, and Troy Hicks. From Texting to Teaching: Grammar Instruction in a Digital Age. Routledge, 2017.

4.     Vargas, Julie M, and Linda M. Mitchell. Modern Learning: Quizlet in the Social Studies Classroom. 2011.

5.     Zaphiris, Panayiotis, and Chee S. Ang. Human Computer Interaction: Concepts, Methodologies, Tools, and Applications. Information Science Reference, 2011.

 

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22 вересня 2018
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