Stunde 3
Motto der Stunde: „Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen“
(Indianisches Sprichwort)
Thema: Natur und Wetter
Unterthema: Naturkatastrophen
Lernziele:
Materialien: das Lehrbuch „Deutsch“ 10.Klasse, I.Sawtschuk,
Multimedia-System, Zettel
Lernaktivitäten: Arbeit am Wortschatz und der Sprechfertigkeit, Paararbeit,
Multimedia-System, Unterrichtsgespräch.
Stundenverlauf
I. Begrüßung und Motivation
Lehrer: Wir setzen weiter unser Thema „Natur“ fort und sprechen heute vom Thema, was uns bewegt und gleichzeitig beunruhigt. Es vergeht keinen Tag, an dem in der Welt was Schlimmes mit der Natur passiert. Die Menschen leben so, als hätten sie die Erde nur für sich allein und nur für ihre Lebensdauer. Was erwartet uns aber morgen? Würden unsere Kinder noch den Apfelgeschmack von heute und die grüne Farbe vom Gras kennen? Wenn wir so weiter machen, dann wird es auch keinen Morgen geben. Ein indianisches Sprichwort sagt: „Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen“. Wenn wir die Natur durch unser Verhalten verärgern, dann wird sie sich auch rechen. Was glaubt ihr, kann unsere Natur es tun?
(Die Schüler geben eure Antworten).
II . Kontrolle der Hausaufgabe
Wetterbericht für den nächsten Tag schreiben und präsentieren.
III. Wiederholung und Arbeit an dem Wortschatzes zum Thema
Aufgabe 1
Die Schüler sollen Wörter in Form eines Wortigels, mit dem Zentralwort
„Naturkatastrophen“ schreiben.
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Mundgymnastik
Die Schüler lesen ihre Antworten zum Wortigel laut vor.
Hinweis des Lehrers: Heute sprechen wir in der Stunde über Naturkatastrophen,
üben dialogisches und monologisches Sprechen, machen eine schriftliche Übung und organisieren die Projektarbeit.
Aufgabe 2 – Hörverstehenfertigkeiten entwickeln:
Die Schüler hören dem Lehrer aufmerksam zu, der eine der Naturkatastrophen beschreibt, und sollen den Satz beenden.
Aufgabe 3 Schriftliche Aufgabe
Die Schüler machen Übung 2, Seite 60-61 schriftlich, finden für jeden Satzanfang das richtige Satzende.
Das Klima … zeigt man oft Naturkatastrophen.
Die Natur bittet… ist ganz optimistisch.
Mit jedem Jahr… reines Wasser und frische Luft.
Die Temperaturen… Feuer im Wald zu machen.
Im Norden… ändert sich.
Im Fernsehen… wird der Winter kürzer und wärmer.
Der Wetterbericht… um Hilfe.
In den Alpen… steigen ständig.
Alle Menschen… in diesem Winter viel Schnee.
Es ist verboten,… tauen Eisberge.
III. Paararbeit
Der Lehrer verteilt Kärtchen in zwei verschiedenen Farben: auf den blauen Kärtchen sind deutsche Begriffe mit den Naturkatastrophen geschrieben, auf den gelben – ihre ukrainischen Äquivalente. Fügt die deutschen Wörter mit der ukrainischen Übersetzung zusammen.
IV. Entspannungspause
Die Schüler hören „Des Abends“ von R. Schumann
V. Arbeit am dialogischen Sprechen: (Paararbeit)
Die Schüler machen Übung 5, Seite 62-63 – die Schüler sprechen über die Naturkatastrophen.
Übung 5, Seite 62-63
Welche gefahren gibt es auf unserem Planeten?
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Welche Naturkatastrophen gab es in diesem Jahr?
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In welcher Insel gab es im Januar 2010 ein furchtbares Erdbeben?
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Welche Länder wurden durch die größten Waldbrände geschädigt?
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In welchen Ländern hungern die Menschen?
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Wer/was ist daran schuld?
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Was können wir gemeinsam machen, um diesen Planeten zu retten?
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Weißt du, wann der Tag der Erde ist?
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VI. Arbeit am monologischen Sprechen
Die Schüler sollen ein Katastrophenfoto beschreiben, das auf dem Bildschirm projektiert ist. Ein Schüler (nach Wunsch) geht an die Tafel und beschreibt das Geschehen.
Die Schüler gebrauchen dabei folgende Ausdrücke zur Hilfe:
Auf dem Foto ist … zu erkennen. Im Vordergrund… Im Hintergrund…


VI. Projektarbeit
Lehrer gibt den Schülern die Anweisungen zur Projektarbeitorganisation:
In eurer Stadt / Dorf / eurer Gegend gibt es ein ökologisches Problem: Ein Park / ein Fluss / ein Teich ist verschmutzt. Gründet einen „Anti-Müll-Projekt“:
Der Lehrer bildet zwei Projektgruppen mit Hilfe der Karten (jeder wählt sich eine Karte mit dem Wort „Park“ oder „Fluss“ und die Schüler mit den gleichen Karten gehören zu einer Projektgruppe).
Handelt nach folgenden Schritten:
IX. Schlussfolgerung und Bewertung der Schülerarbeit
Lehrer:
Ich finde heutige Stunde sehr produktiv. Obwohl das Thema sehr ernst und nicht einfach war, ihr habt eure Aufgaben gut gemeistert. Was hat euch heute am meisten gefallen? Da jede Arbeit belohnt muss, gebe ich solche Noten…
Der Lehrer bewertet die Schüler
Ich möchte glauben, dass unsere Gespräche über den Naturschutz nicht umsonst waren. Wir beobachten die Naturkatastrophen fast jeden Tag im Fernsehen und geben die Schuld der Natur. Aber eigentlich müssen wir uns selbst beschuldigen. Wir sind die Jenige, die etwas dagegen machen sollen. Wir sind es unseren Vorfahren und Nachfahren schuldig. Ich hoffe, die Arbeit an dem Projekt wird nicht nur nützlich, sondern auch mit viel Spaß verbunden.
X. Hausaufgabe
Übung 5, Seite 62-63 (schriftlich beantworten);
einen Bericht über die Naturkatastrophen vorigen Jahres in der Welt schreiben (nach Wunsch).
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Mischtschenko O.