Сценарій позакласного заходу "WEIHNACHTEN IN DEUTSCHLAND"

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Сценарій позакласного заходу "WEIHNACHTEN IN DEUTSCHLAND" для учнів 7 - 8 класу з метою поглибити знання учнів про традиції святкування Різдва в Німеччині. Прищеплювати інтерес до вивчення іноземних мов, народних звичаїв і традицій,культурної спадщини свого та інших народів.

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WEIHNACHTEN IN DEUTSCHLAND

Сценарій позакласного заходу

7-8 класи

Вчитель : Кицелюк Інна Богданівна

              Мета:

Практична:

удосконалювати навички усного мовлення за темою „Weihnachten,виразного читання

Освітня:

     поглибити  знання  учнів  про традиції  святкування

Різдва в Німеччині. Прищеплювати інтерес до вивчення іноземних мов, народних звичаїв і традицій,культурної спадщини свого та інших народів.

 

Розвивальна:

розвивати естетичний та творчий смаки, інтелектуальну й емоційну сфери особистості вихованців, їх пізнавальні інтереси, вміння донести інформацію до глядача, 

Виховна:

виховувати в учнів інтерес і повагу до культури і традицій німецького народу, виховувати любов до прекрасного,підвищувати рівень мотивації вивчення іноземних мов, стимулювати учнів виховувати в собі особистість

 

Обладнання:

класна кімната святково прикрашений різдвяними плакатами, стінгазетами.  Паперові янголи, виготовлені учнями, прикрашена ялинка, на столі - адвентний вінок, свічки, праворуч  адвентний календар, мультимедійна дошка на якій впродовж свята демонструються  фрагменти  різдвяного свята в Німеччині, різдвяна музика

 

Хід заходу

(Leise tönt weihnachtliche Musik.)

 

Moderator: Liebe Freunde, liebe Gäste, heute haben wir einen besonderen Abend.

In Deutschland feiert man heute das schönste Fest des Jahres Weihnachten.

Schülerin 1: Liebe Freunde, wir alle freuen uns auf Weihnachten. Unsere Schüler haben zu diesem Fest unsere Aula festlich geschmückt, Adventskalender, viele Engel und Weihnachtskarten gemacht, unseren Tannenbaum geschmückt, schöne Bilder gemalt. Wir werden heute erzählen, wie man in Deutschland Weihnachten feiert.

Schülerin 2: In Deutschland ist Weihnachten das wichtigste Familienfest. Überall sind Straßen, Parks, Gärten, Häuser weihnachtlich geschmückt, klingt weihnachtliche Musik.

 

 Moderator: Die letzen vier Sonntage vor Weihnachten heißen Advent. Die Adventszeit beginnt mit dem ersten Sonntag nach dem 26.November und endet immer am 24.Dezember - am Heiligabend.

Sch 1: Viele Bräuche gibt es zur Adventszeit: Adventskranz, Adventskalender, Kerzen, Weihnachtskarten.

 Sch 2: Am ersten Advent zünden die Menschen die erste Kerze an, am zweiten Advent - die zweite, am dritten – die dritte, am vierten - die vierte.

 

Szene:

(Am Tisch sitzen die Mutter und die Tochter.)

Tochter: Mutti, was heißt Advent?

Mutter: Advent heißt Ankunft.  Wir  bereiten uns auf die Ankunft Christi vor. Vor dem Weihnachtsfest gibt es vier Adventssonntage.

Tochter: Wieso braucht Christus so lange zum Ankommen?

Mutter: Meine Liebe, nicht er braucht so lange, sondern wir brauchen so lange, um uns auf ihn vorzubereiten.

(Mutter  zündet 4 Kerzen an.)

Tochter singt: Advent, Advent,

ein Lichtlein brennt,

erst eins, dann zwei,

dann drei, dann vier,

dann steht das Christkind

vor der Tür.

(Weihnachtsmusik. Symphonieorchester von Andre Rieu.)

 

Sch 1: Der Adventskalender ist besonderer Brauch in der Adventszeit. Schon im November  kaufen die Eltern für ihre Kinder einen Adventskalender. Er hat 24 kleine Türen. Am 1.Dezember öffnen die Kinder die erste Tür, am 2.Dezember

die zweite Tür, am dritten Dezember die dritte Tür und so weiter.

 Die letzte Tür öffnen die Kinder am 24.Dezember. Dann kommt schon Heiligabend und Weihnachten.

 

Sch 2: Der „Vater“ des Adventskalenders ist der Deutsche Gerhard Lang. Als Kind fragte er seine Mutter immer ungeduldig: „Wann kommt der Weihnachtsmann? Wie viele Nächte muss ich noch schlafen?“ Seine Mutter bastelte ihm einen Kalender. Später hat er dank dieser Idee im Jahre 1908 den Adventskalender mit 24 Türchen gemacht.

 

Sch 1:  Der Dezember ist der lustigste Monat im Jahre. Schon in der 2. Dezember

 beginnt die Vorbereitung auf Weihnachten. In Stadten und Dorfern baut man bunte Laden mit Zuckerwatte, Spielzeug, geschmuckt mit Laternen, Luftbalonns, Karuselle. Hier findet der Weihnachtsmarkt statt.

 

 

Moderator: Wir erzählen eine Weihnachtsgeschichte. Das ist die Geschichte von Jesus.

 

Die Weihnachtsgeschichte

Sch 2: Augustus war Kaiser. Er war mächtig und hatte ein großes Reich. Was er befahl, mussten alle tun. Einmal befahl er, dass in seinem Reich alle Menschen gezählt werden sollten. Dazu mussten alle in die Stadt gehen, in der sie geboren waren.

 

SzeneIn Nazareth

Bote: Achtung, Achtung, alle Leute in Nazareth, herhören!

Ich verkündige euch eine wichtige Nachricht!

Der große und mächtige Kaiser Augustus will,

dass alle Menschen in seinem Weltreich gezählt werden.

Deshalb muss sich jeder Bewohner dieses Landes

bis zum nächsten Monat in seiner Geburtsstadt persönlich melden.

Wer sich diesem Befehl widersetzt,

 wird ins Gefängnis geworfen.

 

Joseph: Müssen denn alle persönlich aufs Amt? Wir stammen aus Bethlehem!

Bote: Dann müssen Sie nach Bethlehem gehen, das ist doch klar!

Joseph: Aber meine Frau erwartet ein Kind! Ich kann ihr eine so lange Reise nicht mehr zumuten.

Bote: Befehl ist Befehl. Es gibt keine Ausnahmen.

Joseph: Kann nicht jemand für meine Frau nach Bethlehem gehen?

Bote: Nein, jeder muss selbst kommen.

Joseph (zu Maria): Da du hast es selbst gehört. Der Kaiser  kümmert sich nicht um uns kleine Leute. Das ist doch unmenschlich!

Maria: Meinst du, das bleibt immer so?

 

Sch 1:Maria und Josef machten sich auf den Weg. Sie mussten nach Bethlehem gehen. Dort war Josef geboren. Viele Tage wanderten sie. Maria fiel das Wandern schwer, denn sie erwartete ein Kind.

Sch 2: Endlich kamen sie in Bethlehem an. Aber hier waren schon viele Leute. Darum fanden Maria und Josef zum Schlafen nur einen Stall.

 

SzeneIn Bethlehem

Maria: Ich habe Schmerzen, ich glaube, unser Kind kommt bald. Und wir haben noch kein Dach über dem Kopf.

Joseph: Ich werde mal da anklopfen... Hallo, ist bei Ihnen was frei, ein Zimmer für ein paar Tage?

1. Mann: Nein, es ist nichts mehr frei, leider... Ich schau noch mal nach... Nein, leider nichts!

Joseph:  Wir müssen weiter fragen... Hallo, meine Frau erwartet ein Kind; wir brauchen ein Zimmer für ein paar Tage. Haben Sie ein Zimmer frei?

Frau: Ein Kind? Ihre Frau erwartet ein Kind? Nein, ein Kind kommt mir nicht ins Haus. Das Kindergeschrei macht mich nervös.

Maria: Das hätte ich auch nicht gedacht, dass manche Menschen so hartherzig sein können. Ich habe nur Angst, das könnte alles an dem Kind hinausgehen. Die ganze Aufregung könnte ihm schaden. Hoffentlich kommt es gesund zur Welt.

Joseph Hallo, habt ihr ein Zimmer frei für uns? Meine Frau erwartet ein Kind. Es ist dringend!

2. Mann: Nein, ein Zimmer ist leider nicht frei. Aber wenn es so dringend ist, eine Ecke im Stall bei den Tieren könnte ich freimachen.

Maria: Vielen Dank, vielen herzlichen Dank! Nun haben wir wenigstens ein Dach über dem Kopf.

Mann: Und ruft mich, wenn ihr noch was braucht: heißes Wasser und so.

 

Maria und Joseph: O Kind, dein Erdenweg beginnt so ärmlich,

dass man sich besinnt, wie er denn wohl mag enden.

Du aber, hat uns Gott gesagt, wirst die Welt zum Guten wenden.

 

Sch 2: In diesem Stall bekam Maria ihr Kind. Maria und Josef nannten es Jesus. Sie wickelten es warm ein und legten es in eine Krippe.

 

SzeneHirten

Sch 1:Auf den Feldern schliefen Hirten. Sie wurden plötzlich wach. Es war ganz hell um sie herum. Sie sahen einen Boten Gottes und der sagte zu ihnen.

Gottes Bote: Achtung, Achtung, alle Hirten herhören!

1. Hirte: Um Gottes willen! Wer ist das?

Gottes Bote: Habt keine Angst!

Ich habe eine frohe Botschaft für euch.

Heute ist ein Kind geboren.

Es heißt Jesus und ist Gottes Sohn.

Es liegt in einer Krippe.

Mit Christus kommt ihr gut davon,

der rettet euer Leben.

Geht nach Bethlehem! Dort findet ihr das Kind.

Gott kümmert  sich um die Menschen.

1.Hirte: Habt ihr gehört?

2. Hirte: Und warum liegt der Heiland in einer Futterkrippe? Ist er etwa so arm wie wir?

3.Hirte: Ihr fragt immer warum, warum? Ich weiß es doch auch nicht. Wir müssen ihn fragen.

2. Hirte: Wen?

1. Hirte: Er hat uns das gesagt. Aber er ist weg.

3. Hirte: Dann müssen wir nach Bethlehem gehen. Das ist ganz klar. Wir müssen schauen, ob an der Sache was dran ist.

 

Sch 1: Da machten sich die Hirten auf den Weg. Sie gingen zum Stall und fanden das Kind und Maria und Josef.

 

Szene: Im Stall

Joseph: Wer ist da?

  1.     Hirte: Wir wollten euch nicht erschrecken. Wir arbeiten hier in der Gegend. Wir sind Hirten.
  2.     Hirte: Wir haben das Licht gesehen.
  3.     Hirte: Und da haben wir uns gedacht: Schauen wir mal rein.

1. Hirte: Da soll doch ein Baby sein. Stimmt das?

Maria: Ja, das stimmt. Wir haben den Buben in die Futterkrippe gelegt. Da hat er es am wärmsten.

3. Hirte: In der Futterkrippe! Ja, das ist das Kind!

  1.     Hirte: Aber wieso kann denn der Heiland in der Futterkrippe liegen?
  2.     Hirte: Das passt doch zusammen. Darum ist die Nachricht zuerst zu uns gekommen. Und darum liegt das Kind in einer Futterkrippe. Wir sollen merken: Gott gehört zu uns...

Hirten: -Wir haben es gesehen, das Christuskind dort in dem Stall.

Sch 2: Später erzählten sie allen, was sie erlebt hatten. Und so begann die Geschichte von Jesus.

(Tönt weihnachtliche Musik, die Kinder singen das Lied  Stille Nacht)

Stille Nacht

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Alles schläft, einsam wacht

Nur das traute hochheilige Paar,

Holder Knabe im lockigen Haar,

 Schlaf in himmlischer Ruh!

Schlaf in himmlischer Ruh!

 

2. Stille Nacht! Heilige Nacht!

 Hirten erst kund gemacht;

durch der Engel Halleluja

tönt es laut von fern und nah:

Christ, der Retter ist da!

Christ, der Retter ist da!

 

Moderator: Am ersten Weihnachtsfeiertag, am 25.Dezember gehen die Menschen in die Kirche zur Heiligen Messe. Die Deutschen wünschen sich gegenseitig

„Frohe Weihnachten“, oder „Frohes Fest“, essen eine Weihnachtsgans, eine Ente oder eine Pute. Überall erklingt festliche Musik.

Sch1,2: Und wir singen das Lied „O du fröhliche, o du selige.“Chor singt das Lied.

 

O du fröhliche, o du selige

O du fröhliche, o du selige,

gnaden bringende Weihnachtszeit!

Welt ging verloren,

Christ ward geboren,

Freue, freue dich, o Christenheit!

 

O du fröhliche, o du selige,

gnaden bringende Weihnachtszeit

Christ ist erschienen,

Uns zu versühnen:

Freue, freue dich, o Christenheit!

 

O du fröhliche, o du selige,

gnaden bringende Weihnachtszeit!

Himmlische Heere

Jauchzen dir Ehre:

Freue, freue dich, o Christenheit!

Moderator: Wir alle freuen uns auf Weihnachten!

Dieses fröhliche weihnachtliche  Lied schenkt den Menschen viel Freude, Hoffnung

und  Glück.

 

Moderator: In der letzen Nacht des Jahres, am 31.Dezember feiern die Deutschen Silvester.

Sch1:Um Mitternacht stößt man mit Sekt an und wünscht sich gegenseitig „alles Gute zum neuen Jahr“ oder  auch „prosit Neujahr“.

Sch2:Mit einem Feuerwerk beginnt das Neujahr. Wir singen das Lied „O Tannenbaum“.

O Tannenbaum

O Tannenbaum, O Tannenbaum,

Wie treu sind deine Blätter.

Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,

Nein auch im Winter wenn es schneit.

O Tannenbaum, O Tannenbaum,

Wie grün sind deine Blätter!

 

O Tannenbaum, O Tannenbaum,

Du kannst mir sehr gefallen!

Wie oft hat schon zur Winterszeit

Ein Baum von dir mich hoch erfreut!

O Tannenbaum, O Tannenbaum,

Du kannst mir sehr gefallen!

 

O Tannenbaum, O Tannenbaum,

Dein Kleid will mich was lehren:

Die Hoffnung und Beständigkeit

Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!

O Tannenbaum, O Tannenbaum,

Dein Kleid will mich was lehren.

 

Moderator: Liebe Freunde, wir haben euch erzählt, wie man in Deutschland Weihnachten feiert. Weihnachten ist das Fest von Christi Geburt.

Alle zusammen: Frohe Weihnachten und ein glückliches, gesegnetes Neues Jahr!

 

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26 лютого 2018
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